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10.05.2020 - Kantate - Virtueller Gottesdienst „Singen in Coronaviruszeiten (Ps 98)“

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Virtueller Gottesdienst mit Pfarrer i.R. Dr. Gerhard Pfister am 10.05.2020, Kantate, 10 Uhr
im leeren Katharina von Bora-Haus: "Singen in Coronaviruszeiten (Ps 98)"

[im Video (zum Miterleben im leeren Katharina von Bora-Haus) und Text (zum Lesen oder Runterladen)]]

 
Begrüßung und Eröffnung
Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes… Amen
Der Herr sei mit euch…und mit deinem Geist

Herzlich begrüße ich Sie alle in Ihren Wohnungen in Berg und anderswo aus dem leeren Katharina-von-Bora-Haus zu diesem sicher ungewohnten virtuellen Gottesdienst am vierten  Sonntag nach Ostern, dem Sonntag „Kantate“.
„Kantate“ heißt „Singt“ und der Sonntag Kantate hat seinen Namen nach dem ersten Vers des 98. Psalms: Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. Dazu sind wir eingeladen, es nicht nur zu hören, sondern in unserem Leben zu tun und zu feiern.

So wünsche ich uns allen einen gesegneten Gottesdienst, in dem das jubelnde Lied der Liebe Gottes in unseren Herzen zum Klingen kommt. Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder: Wunderbares hat Gott getan und tut es noch, in seiner Welt, in seiner Gemeinde, in deinem und meinem Leben.

Das größte Wunder, das in die Welt und in unser Leben ausstrahlt, ist, dass er seinen Sohn Jesus Christus auferweckt hat von den Toten. Der Tod hat ausgespielt, die Macht des Bösen ist gebrochen, ein für allemal.

Singen wir ihm, unserem Gott, das österlich neue Lied:
Christ ist erstanden von der Marter alle, des soll’n wir alle froh sein.

Lied mit Orgel und Trompete: Christ ist erstanden EG 99

Eingangsgebet
Gott, wir haben mit unserem Leben eine Stimme von dir bekommen. Wir können flüstern, reden, erzählen, fragen, wünschen, jubeln, klagen, seufzen, schreien und: wir können singen. Wir bitten dich, öffne unseren Mund und unser Herz, dass wir zu singen anfangen von deiner Liebe, die wir erfahren und von der uns nichts scheiden kann. Durchdringe unsere Gedanken, unsere Worte und Taten, dass wir dich mit unserem Leben preisen.

Wir bitten dich durch Jesus Christus, deinen Sohn, unsern Bruder und Herrn, der mit dir und dem heiligen Geist lebt und Leben schenkt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen
 
Lesung aus dem 13. Kapitel des ersten Brief des Apostels Paulus an die Christen in Korinth: Das Hohelied der Liebe

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.
Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und meinen Leib dahingäbe, um mich zu rühmen und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze.
Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf,
sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.
Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.
Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.
Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

Lied mit Orgel und Vorsänger: Singt Gott, unserm Herrn, singt ihm neue Lieder EG 600,1-3

Kanzelgruß
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen

Predigt über Psalm 98 
Liebe Gemeinde hier in Berg und wo auch immer Sie uns zuhören und zusehen,

„Singt Gott, unserm Herrn, singt ihm neue Lieder“ hat unser Chorleiter gerade für uns gesungen. In diesem Lied aus dem Gesangbuch steckt ein Lied aus der Bibel, der  98. Psalm,  zugleich der Psalm des Sonntags Kantate:

Singet dem HERRN ein neues Lied, denn er tut Wunder.
Er schafft Heil mit seiner Rechten und mit seinem heiligen Arm.
Der HERR lässt sein Heil verkündigen;
vor den Völkern macht er seine Gerechtigkeit offenbar.
Er gedenkt an seine Gnade und Treue für das Haus Israel,
aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.
Jauchzet dem HERRN, alle Welt, singet, rühmet und lobet!
Lobet den HERRN mit Harfen, mit Harfen und mit Saitenspiel!
Mit Trompeten und Posaunen jauchzet vor dem HERRN, dem König!
Das Meer brause und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen.
Die Ströme sollen in die Hände klatschen, und alle Berge seien fröhlich vor dem HERRN.


Liebe Gemeinde,
„Singet dem HERRN ein neues Lied“ oder lateinisch „Cantate Dominum canticum novum“. Dieser Psalm hat dem heutigen vierten Sonntag nach Ostern seinen Namen gegeben: Kantate, singet! Das ist ja eigentlich eine Aufforderung, eine dringliche Einladung: Singt! Ob Sie sich wohl durch eine solche Aufforderung und Einladung jetzt gleich alle zum Singen bewegen lassen? Ich glaube es kaum. Denn nicht jeder und jede wird das einsehen. Ludwig Thomas Münchner Dienstmann Alois Hingerl hat es nicht einmal als Engel Aloisius im Himmel eingesehen, dass er dort singen und frohlocken soll.

Auch unter den Menschen, die eigentlich gern singen, werden vermutlich viele sagen: Ja gerne, aber natürlich nur dann, wenn mir zum Singen zumute ist. Und wem kann in diesen schlimmen Zeiten, wie wir sie gerade erleben, zum Singen zumute sein? In dieser schrecklichen Zeit, wo plötzlich eine Seuche wütet, wo das Coronavirus Millionen infiziert, wo Menschen zu Tausenden dahinsterben. Jeden Tag werden neue und immer höhere Zahlen gemeldet. Und alle anderen, die nicht oder noch nicht infiziert sind, müssen isoliert und eingesperrt leben, viele mit Sorgen um ihre berufliche Existenz und ihren Lebensunterhalt. Ältere Menschen dürfen als besondere Risikogruppe nicht einmal von ihren Kindern und Enkeln besucht werden. Und das alles wird noch längere Zeit andauern und sich vielleicht noch verschlimmern. Wem ist da schon zum Singen zumute? 

Wirklich niemand, könnte man meinen. Aber mir ist in diesen Tagen etwas ganz Erstaunliches aufgefallen. Und sicher nicht nur mir, Sie haben es wahrscheinlich auch gehört und die Bilder gesehen. Dass es nämlich Menschen gibt, die gerade in diesen schlimmen Coronazeiten, genauer gesagt gerade wegen der Coronapandemie  und gegen die Coronapandemie zu singen beginnen. In Italien oder Spanien und auch in Deutschland, auf ihren Balkonen oder vor der Haustüre,  singen sie lautstark hinaus ins Freie. Manche spielen dazu auch auf einem Musikinstrument. Jede und jeder singt und spielt einzeln für sich und doch ist es auch gemeinsam, manchmal sogar über Internetverbindungen zusammengeführt zu virtuellen Chören und Konzerten.

Das ist kein Klagegesang aus Verzweiflung. Ganz im Gegenteil, in diesem Singen bricht sich   das Leben Bahn, Lebensmut und Hoffnung entstehen neu, bei den Singenden selbst und dann auch bei denen, die sie singen hören. In der Tat erstaunlich!  Für uns, gerade heute am Sonntag Kantate=Singt ein Hinweis darauf, dass das Singen eine besondere Kraft hat, eine Energie, die gesprochene Worte so nicht haben.

Das Singen bringt  Menschen in eine besondere Nähe zur Kraft des Lebens, nach christlicher Überzeugung zur Quelle des Lebens, zu Gott, zum göttlichen Leben. Alle Religionen wissen darum,  sie alle kennen diese Erfahrung.  Und aus dieser Erfahrung kommt die vielen Religionen gemeinsame Überzeugung: Das Geheimnis des Singens und besonders des religiösen Gesangs liegt darin, dass er das Echo der göttlichen Harmonie darstellt. Auch die Musikinstrumente, die in den Gottesdiensten erklingen, können dazu beitragen. Aber der reinste und vollkommenste Widerhall der göttlichen Harmonie ist die menschliche Stimme.

Wie gesagt, alle Religionen wissen darum, es ist eine gemeinsame Erfahrung.

In der Bibel sind  besonders die Psalmen Ausdruck dieser Krafterfahrung und erlebten Gottesbeziehung. Kein Wunder, denn Psalmen sind ja nicht nur Gedichte und Gebete, in denen zusammen mit einer Vielfalt von anderen Themen und Anliegen dann auch immer wieder die singende Begegnung mit Gott und die von daher aus dem Singen fließende besondere Kraft und Hoffnung beschrieben wird.  Psalmen sind Lieder. Als solche, also beim Singen, sind sie entstanden und sie sind da, um gesungen zu werden. Dass sie aufgeschrieben und in die Bibel aufgenommen wurden, ist nur eine Nachwirkung. Eine Zugabe, nicht die Hauptsache. Entscheidend ist, dass die die Begegnung mit Gott wirklich erlebt und die von daher aus dem Singen fließende besondere Kraft und befreiende Hoffnung wirklich erfahren wird, von den biblischen ersten Sängern der Psalmen bis zu uns heutigen.  Erlebte, eigene persönliche Erfahrung, nicht nur eine schöne dichterische Beschreibung der Erfahrung, die andere gemacht haben.
  
Deshalb heute: Kantate! Singt! Auf das Singen kommt es an, nicht auf das darüber Reden. Auch eine Predigt wie meine heutige ist deshalb nur eine ganz schwache Hilfskonstruktion. Kantate, das heißt singt: Probiert es aus, probieren geht über studieren. 
 
Das ist genauso wie mit dem Schwimmen. Das lerne ich nur im Wasser. Und dass Singen befreit, Gottes Nähe erfahren lässt, Gottes Liebe spürbar macht, Ängste nimmt, fröhlich und gewiss macht, das vermitteln mir nicht noch so viele Worte mit tiefen Gedanken über das Singen. Sondern das erfahre ich nur beim Singen selbst. Das erfahre ich, wenn ich mitsinge, mit meiner Stimme einstimme, vielleicht zunächst zögernd und zaghaft, aber dann immer stärker, weil verstärkt, gestützt und ermutigt von den anderen, die mit mir zusammen singen, selbst wenn es notgedrungen virtuell passiert wie heute.

Darum lasst uns heute die Einladung annehmen: Kantate, singet! Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.
(Einschub: Liedvers mit Orgel und Sänger: Singt Gott, unserm Herrn, singt ihm neue Lieder EG 600,1)

Was uns gerade noch einmal als Erinnerung zwischendurch zugesungen wurde, war wieder unser Kantatepsalm „Singet dem Herrn ein neues Lied“. Ein neues Lied! Es heißt also in unserem Psalm nicht einfach wie in vielen anderen Psalmen „Singt“, auch nicht nur „Singet dem Herrn“. Sondern es heißt:  Singet dem Herrn ein neues Lied. Das ist noch einmal etwas ganz Besonderes, Einmaliges, eine völlig neue Qualität.

Dass das so ist, sieht man freilich nicht gleich auf den ersten Blick. Man muss schon genauer hinsehen und hinhören. Denn neue Lieder werden uns ja vor allem in der Musikszene in großer Zahl ständig angeboten. Liedermacher, Schlagersängerinnen, Popmusikgruppen bringen regelmäßig neue Lieder heraus, möglichst jedes Jahr ein ganzes Album. Das neue Lied ist da einfach ein weiteres in einer langen Reihe von gleichartigen oder ähnlichen Produkten. Ganz anders begegnet uns das wirklich Neue des neuen Liedes in der Bibel. Hier im Psalm und dann in dem ausdrücklich so genannten Neuen Testament, das von Jesus Christus handelt,  hat „neu“ eine ganz besondere Bedeutung: Völlig neuartig, ganz anders als alles, was bisher war. Eine ganz neue Qualität, ja eine neue Wirklichkeit. Eine Wirklichkeit, die unser Leben, unsere bisherige Wirklichkeit verändert, neu macht. Es gibt in der Bibel sogar ein eigenes Wort dafür, denn das gewöhnliche neu passt nicht mehr. Leider haben wir in der deutschen Sprache und den anderen modernen Sprachen dieses besondere Wort nicht mehr und müssen uns mit dem gewöhnlichen „neu“  begnügen, obwohl das Neue im Neuen Lied viel mehr und ganz anders ist, neue Wirklichkeit, neue Qualität, die unser Leben, unsere bisherige Wirklichkeit neu werden lässt.
 
Diese neue Wirklichkeit begegnet uns überwältigend im Ostergeschehen, in dem Leben des Auferstandenen, das den Tod überwunden hat. Ostern ist der Sieg des Lebens über den Tod, über den Tod in all seinen Formen und Droh-Szenarien, unter die man vielleicht auch die Coronopandämie einordnen könnte. Und das neue Lied, das unser Psalm Gott dem Herrn singt, weil er Wunder tut,  ist in seinem innersten Kern das Lied vom Sieg des Lebens über den Tod. Das ganz besondere, völlig neue Lied von Gott. Das Lied von Ostern. Wir dürfen es von Ostern her singen, gerade an dem vom Singen bestimmten österlichen Sonntag Kantate. Denn heute, am Sonntag Kantate, feiern wir Ostern auf ganz besondere Weise, singend.

Da erklingt das wirklich neue Lied, das den Sieg des Lebens über den Tod besingt.

Wir können uns das neue Lied nicht selbst ausdenken, weil das Neue alle unsere Denkmöglichkeiten bei weitem übersteigt. Wir können das neue Lied nur so singen, dass wir es mitsingen, dass wir einstimmen in das österliche Siegeslied des auferstandenen Jesus Christus.  Dann wird daraus auch für uns das neue Lied, das das Wunder des Lebens, das Wunder der großen Taten Gottes an uns rühmt und uns dieses Wunder im Singen neu spüren lässt. Wenn wir einstimmen und das neue Lied mit unserer ganzen Lebendigkeit mitsingen, wird auch unser Leben neu, von einer neuen Qualität erfüllt, denn wir werden am Sieg des Lebens über den Tod beteiligt.

Darum: Kantate, singt Gott dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.
Amen

Kanzelsegen
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen

Virtueller Chor: Ich singe dir mit Herz und Mund EG 324,1/322,2.4.5/324,13

Fürbittengebet, Vaterunser
Lasst uns beten:
Wir singen und sagen dir Lob und Dank, Gott, unser himmlischer Vater,
dass wir nicht in das alte Lied des Jammerns und Klagens über diese Welt und ihre vielfältigen Pandemien einstimmen müssen.
Du gibt uns Anlass, dich in dieser österlichen Zeit mit einem neuen Lied, dem Siegeslied des Lebens, zu preisen für alles  was Du für uns Menschen getan hast. Wir danken dir heute ganz besonders für unsere Stimme, die singen kann, für die Lieder aus dem Herzen und aus der Gemeinschaft der Gemeinde, für die Musik. 
Wir bitten dich für alle Menschen, denen nicht nach Singen zumute ist, weil Sorgen und Klagen, Krankheit und Schmerzen, Trauer und drängende Not ihnen die Kehle zuschnüren. 
Ja, wir klagen dir den vielgestaltigen Tod, die Hoffnungslosigkeit der Enttäuschten, die Ratlosigkeit der Alten, die Bitterkeit der Einsamen,
die Verzweiflung derer, die helfen wollen und nicht helfen können,
die Verlassenheit der Kranken und Sterbenden,
die Todesangst in den Kriegsgebieten und bei den Flüchtenden.
Rufe sie alle in dein Leben, das den Tod besiegt hat. Gib, dass das neue Lied der Zuversicht, des Glaubens und der Hoffnung ihre Herzen erreicht.

Darum beten wir gemeinsam, wie Jesus Christus uns zu beten gelehrt hat:
Vater unser im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen


Sendung und Segen
Damit der Klang des neuen Liedes nicht in unserem virusbedrohten Alltag verstummt, damit es weiter in uns als Siegeslied des Lebens nachklingt und uns stärkt, soll der Segen Gottes jeden und jede von uns begleiten:

Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Antlitz leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden. Amen

Die Texte zum Gottesdienst mit Predigt können Sie hier auch als PDF herunterladen.

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