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15.11.2020 - Gottesdienst mit Abendmahl am Volkstrauertag

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Mitschnitt vom Gottesdienst mit Abendmahl,
am 15. November 2020, 10.00 Uhr im Katharina von Bora-Haus
mit Pfarrer Johannes Habdank 

 

 

 

Predigt am 15.11.2020 über das Jüngste Gericht
von Pfarrer Johannes Habdank, Berg

Das Evangelium steht geschrieben bei Matthäus im 25. Kapitel:

Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und
alle Engel mit ihm, dann wird er sich setzen auf den Thron seiner Herrlichkeit, und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken.
Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben? Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen? Oder nackt und haben dich gekleidet? Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch:
Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Ver-fluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!
Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.

Predigt

Liebe Gemeinde,

das Jüngste Gericht gehört zu den strittigsten Vorstellungen des christlichen Glaubens heute. Das war nicht immer so. Jesus selbst hat wie das Judentum seiner Zeit daran geglaubt und wird auch selbst als der Richter im Jüngsten Gericht im Neuen Testament dargestellt. Die Lesung haben wir ja gehört.

Die neutestamentliche Vorstellung allg. sieht zusammengefasst noch einmal so aus, dass der Auferstandene und in den Himmel aufgefahrene Christus am Ende der Zeiten für alle Welt sichtbar wiederkommt, dass alle Toten auferstehen und in einem letzten großen Tribunal, in dem alles offenbar wird, Rechenschaft ablegen müssen: die Gerechten und Guten werden ewiges Heil erlangen, die Ungerechten und Bösen ewige Verdammnis, womit das Böse endgültig besiegt wäre und ewiger Friede herrschte. Das ist das Programm in der Endzeit, so wie es im NT allgemein gesehen wird.

Der Publizist Ernst Probst hat einmal von dieser biblischen Vorstellung für uns Heutige ein „Update“ gemacht: „Wenn man sicher wüsste, dass beim Jüngsten Gericht das Leben eines jeden Erdenbürgers als Film vor der ganzen Menschheit gezeigt wird, würden sich viele Leute besser benehmen.“ Diese moderne Version macht sehr schön anschaulich, worauf es ankommt bei der Vorstellung vom Jüngsten Gericht: Es wird für alle – auch alle, die wir hier sitzen – ziemlich peinlich. Jeder wird sich blamieren, so gut er kann und es getan hat. Es wird rückhaltlos alles aufgedeckt. Alles auch noch so Persönliche und auch alles bis dato geheim Gehaltene kommt ans Licht, wird offenbar. Nichts mehr bleibt verborgen. Alles Menschlich-Geschichtliche in all seiner Undurchschaubarkeit und Unübersichtlichkeit, in seinen verdeckten Zusammenhängen und unausgesprochenen Halb- und Unwahrheiten kommt ans Licht. Alle List und Hinterlist, alle Gerüchte werden aufgeklärt, Vorurteile und Vorverurteilungen bloßgestellt – schamlos und rückhaltlos. Das Spiel ist aus, das Lebensspiel. Es wird endgültig Schlussbilanz gezogen. Darum geht es im Jüngsten Gericht. Es wird deshalb so peinlich, weil Wiederkunft Christi und Jüngstes Gericht eine vor aller Augen sich abspielende, öffentliche und veröffentlichende Veranstaltung ist, in die alle hineingezogen werden und dabei sein müssen, nicht nur Christen oder die, die meinen, besonders kirchlich-fromm zu sein, sondern alle Menschen aller Völker. Wenn wirklich die Filme aller Menschen vorgeführt werden, dann wird das das größte Filmfestival aller Zeiten. Und da kommt alles raus, über jeden: also von allen, vor allen und für alle sichtbar, moderner Enthüllungsjournalismus ist nichts dagegen, er säße übrigens auch mit auf der Anklagebank!

Nun, das Ganze ist erst für das Ende aller Zeiten im Visier, wer weiß schon, wann? Jesus selbst und das Urchristentum haben freilich – zeitbedingt – geglaubt: das Ende dieser Welt kommt bald, steht sogar unmittelbar bevor, Luther hat das auch so geglaubt – und immer wieder glauben das moderne politische Endzeitpropheten, nicht nur religiöse Sekten – aber, vernünftig gesehen: es ist eine Verzögerung eingetreten mit dieser geglaubten Wiederkunft Christi zum Gericht, für uns Christen jetzt schon bald 2000 Jahre, auch die Juden warten bis heute. Warten wir wirklich auch noch darauf?

„Wenn man sicher wüsste, dass beim Jüngsten Gericht das Leben eines jeden Erdenbürgers als Film vor der ganzen Menschheit gezeigt wird, würden sich viele Leute besser benehmen.“ Ist das der Sinn der Vorstellung vom Jüngsten Gericht? Anreiz zu geben, Druck auszuüben auf die Erdenbewohner, sich „besser zu benehmen“ und „anständig zu verhalten“? Die gelebte Alltagsmoral zu heben? Das ist zu wenig. Zugegeben, bei einigen wäre das schon zu viel erwartet. Doch biblisch gesehen, ist das zu wenig.
Denn die spezielle Funktion der Vorstellung vom Jüngsten Gericht im Neuen Testament ist, den Glauben an Jesus Christus zu fördern und aus diesem Glauben heraus die Erfüllung des christlichen Gebots der Gottes-, Nächsten- und Feindesliebe anzumahnen, wie Jesus in seiner Endzeitrede im Matthäusevangelium konkret sagt: Hungrigen zu essen geben, Dürstenden zu trinken, Fremde zu beherbergen, Nackte zu kleiden, Kranke und auch Gefangene zu besuchen. Dabei zählen nicht schöne Worte oder Absichtserklärungen. Nein, dass man es macht, darauf kommt es an. Wie es in der Gerichtsrede heißt: nicht die, die sagen, sie hätten das alles gemacht, tatsächlich aber nichts getan haben, sondern die, die das alles in Bescheidenheit gemacht haben und sich darauf nichts einbilden, sich gar nicht mehr recht dessen bewusst sind, weil es für sie selbstverständlich war, die sind am Ende die Gerechten. Von ihnen gilt Jesu Wort: Was ihr getan habt einem von meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Warum eigentlich „mir getan“? Weil Jesus selbst der ist, der diese neue Gerechtigkeit gepredigt und gelebt hat. Deswegen ist auch er der, der als Richter anhand dieses Maßstabes der neuen Gerechtigkeit vorzustellen ist. Und weil Jesus selbst auch und vor allem ein außerordentlich barmherziger Mensch, ein Überzeugungstäter der Barmherzigkeit war, nicht nur andere dazu aufgerufen hat, stehen die Chancen gut, dass auch diejenigen im Gericht heil davonkommen, die eigentlich nicht Vergebung, sondern konsequenterweise Strafe verdient hätten. Das ist auch eine Vorstellung und Hoffnung im Neuen Testament: am Ende werden alle gerettet werden, wird es ein Gericht zum Heil sein, weil Christus barmherzig ist, damals und heute. Diese Vorstellung spielt aber leider nicht die Hauptrolle im Neuen Testament.

Und, liebe Gemeinde, auch nicht in der weiteren Kirchengeschichte: da hat die Vorstellung vom Jüngsten Gericht eine bemerkenswerte Karriere gemacht.

Mit angeregt durch die sehr konkrete Bildhaftigkeit der Endzeit-Vorstellungen im Neuen Testament wie Feuer oder Hölle, hat der Glaube an das Jüngste Gericht vor allem im Mittelalter viele seltsame Blüten getrieben und auch bösartige Auswüchse, Folgen und Verfolgungen gezeitigt; natürlich auch phantastische Ausmalungen des Jüngsten Gerichts in der bildenden Kunst hervorgebracht, die mit ihren Höllendarstellungen – jeweils auf dem neuesten Stand der zeitgenössischen Foltertechnik – auch uns Heutige noch das Gruseln lehren können. Heute fände man den ach so humanen elektrischen Stuhl, Folterkammern und Konzentrationslager oder Enthauptungen dargestellt. Bei der bildlichen Darstellung allein ist es aber – das ist auch heute so – bekanntlich nicht geblieben. Die abendländisch-römische Amtskirche hat sich im Laufe ihrer Geschichte jahrhundertelang zunehmend zur exklusiven Heilsagentur Gottes auf Erden aufgeschwungen und mit großem Einfallsreichtum sich selbst die Rolle einer Art vorgezogenen Jüngsten Gerichts angemaßt. Ein unheilig-unseliges Spiel, das nur allzu oft bitterer Ernst wurde, mit allen Konsequenzen für die, die darunter zu leiden hatten: Ketzerverfolgungen, Hexenverbrennungen … . Luther wäre diesem System auch fast zum Opfer gefallen.

Im Grunde ist dadurch die traditionelle neutestamentliche Vorstellung vom Jüngsten Gericht nicht nur missbraucht, sondern bis heute und auf Dauer desavouiert worden. So dass neuzeitliche vernünftige Aufklärungsdenker - nicht menschenrechtspolitisch, sondern sehr viel scharfsinniger: erkenntniskritisch und religionskritisch mit Recht erfolgreich sehr gut dagegen vorgehen konnten, mit dem Ergebnis für uns heute:

Wir mit unserem begrenzten Erkenntnisvermögen wissen doch eigentlich gar nichts vom Ende der Zeiten; keiner hat schon jemals über die Todesgrenze hinausgeschaut. Es kann also nur menschlicher Phantasie entspringen: das Jüngste Gericht – eine Projektion und Hochrechnung irdisch unerfüllter Wünsche, des Sozialneids, der Rachephantasien. Das Jüngste Gericht - ein Herrschaftsinstrument von Kirche, Staat und mit ihnen verbündetem Kapital zum Zwecke der Vertröstung aller, die in diesem Leben geistig, sozial und materiell zu kurz gekommen sind, unterdrückt und niedergehalten wurden.

Ja, da spricht vieles dafür, ob es einem passt oder nicht. Wenn aber dann umgekehrt die Gerichtsvorstellung deshalb aus dem Jenseits völlig in das Diesseits verlegt wird, ganz säkular gemacht wird: die Weltgeschichte selbst zum Weltgericht gemacht wird – ohne ein kritisch-relativierendes Korrektiv, das darüber hinausweist, also ohne Gottesvorstellung – dann wird es auch wieder gefährlich, wie die totalitären Herrschaftssysteme der neueren Zeit gezeigt haben – daran sollte man am Volkstrauertag denken! Weltliche Herrscher als Weltenrichter? Die Selbstverabsolutierung des Menschen, der sich auf einmal selbst aufführt wie die ehedem noch kritisch verabschiedeten Gestalten eines Richtergottes und einer mittelalterlichen Kirche? Das kann es auch nicht sein. Auch diese Version der Jüngsten Gerichtsbarkeit ist schmerzhaft schief gegangen.

Stellt sich ja zum Schluss die Frage: Was bleibt schließlich von der Vorstellung vom Jüngsten Gericht heute noch? Die Vorstellung vom endzeitlichen Gericht ist uns abhandengekommen, die vom sich in der diesseitigen Geschichte selbst vollziehende auch. Was bleibt dann noch nach diesem notwendig gewordenen doppelten Abschied vom Jüngsten Gericht alter und neuer Prägung, liebe Gemeinde?

Drei Anregungen für Sie zum Selber-Weiterdenken, vielleicht auch Glauben:

Erstens. Die neutestamentlich-traditionelle Vorstellung vom jenseitigen Endgericht, so wenig man vielleicht heute mit ihr noch anfangen kann, hat einen guten Sinn. Sie ist ein Symbol für ein ganz fundamental wichtiges Differenzbewusstsein, das wir pflegen sollten, nämlich für die Einsicht, dass nicht wir Menschen diejenigen sind, die letztgültige Urteile über andere und die Welt hier auf Erden und für alle Zeiten zu fällen und durchzusetzen haben; keinem Menschen, keiner weltlichen und keiner kirchlichen Instanz steht es zu, jemanden anders zu verketzern oder zu verdammen, auch im Positiven: irgendwelche Zustände oder Idealvorstellungen ideologisch ultimativ hochzujubeln, als bedeuteten sie schon das Paradies, die Seligkeit auf Erden und in Ewigkeit. Da ist Zurückhaltung gefragt. Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet, ist das passende Wort Jesu dazu. Und das passende Bild: vom Splitter in des Bruders Auge, den du siehst, den Balken im eigenen Auge aber nicht.

Zweitens. Was man aus der christlichen Religionsgeschichte zur Vorstellung vom Jüngsten Gericht meines Erachten lernen kann: üben wir uns hinsichtlich der ganzen Sphäre des Jenseitigen lieber in frommer Skepsis und Bescheidenheit. Wir sind nicht die großen Macher noch die großen Kenner jener anderen Welt, die uns erwartet. Weder dort noch hier. Weder im Himmel noch auf Erden. Über das Jenseits und das Ende der Zeiten zu spekulieren, ist im Grunde müßig - auch wenn wir natürlich neugierig sind – aber wie heißt es manchmal, wenn die Telefonleitung belegt ist: „wir bitten um etwas Geduld“! Bleiben wir also religiös, was die letzten Dinge betrifft, in der Warteschleife! Bis wir irgendwann einmal selbst dran sind.

Was dann kommt, wollen wir im Leben gerne und gleich wissen, unseren Tod aber wollen wir möglichst lange hinausschieben. Das geht nicht. Es geht christlich-menschlich gesehen nur um den Preis des Lebens. Also den Tod. Vorher erfahren wir es nicht. Paulus sagt: Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.

Drittens: Es gibt, und das ist das Schöne an der Bibel, zu jeder Vorstellung, wie sonst im Leben auch, auch noch eine Alternative. Und die findet sich bezüglich des Jüngsten Gerichts im Johannesevangelium. Da wird nämlich das Thema Glaube und Unglaube gerade nicht mit der Vorstellung vom von Endzeit und Endgericht verknüpft, sondern da heißt es: „Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des einzigen Sohnes Gottes.“ (Joh 3,18). Und: „Christus spricht: Amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht.“ (Joh 5,24).

Die Gerichtsvorstellung wird hier also völlig in die gegenwärtige Glaubenssituation hinein verlegt: In deiner Haltung zu Jesus Christus entscheidet sich, ob du teilhast am ewigen Leben oder nicht. Also nicht irgendwann, sondern heute, in deiner persönlichen Einstellung zu Jesus, ob und wie du ihn findest, dich von ihm anregen und geistig und für dein Leben bereichern lässt: darin ist enthalten, ob du in seinem Licht lebst oder im Dunkeln, wie es bei Johannes im Bild heißt. Du kannst dich dem Licht Jesu Christi verschließen, und darin ist dann bereits das entsprechende Urteil über dich gesprochen, dass du in der Finsternis lebst. „Gericht“ ist hier im Grunde ein selbstverschuldetes Urteil des Menschen über sich selbst, wenn und weil er nicht glaubt. Du kannst dich ihm aber auch öffnen. Wer glaubt, lebt im Licht Jesu Christi, hat das Heil bereits jetzt. Wie es im Johannesevangelium heißt (8,12):

„Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern das Licht des Lebens haben.“ Und das müssen wir zusammen sehen mit der Zusage Jesu aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium (5, 14-16): „Ihr seid das Licht der Welt. … So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“

Das ist die Aufforderung, nicht nur an das Licht zu glauben, sondern selbst auch Licht zu sein für andere, bei denen es dunkler ist, und zwar um deren selbst willen. Sicher sollen es die anderen auch sehen, aber nur als ein Impuls für sie, damit sie auch mitmachen: Hungrigen zu essen geben, Dürstenden zu trinken, Fremde beherbergen, wie es seit Jahren bei uns mit großem Engagement sehr klug und umsichtig geschieht (Asylhelferkreis), Nackte kleiden, Kranke und Gefangene besuchen.

Das und Ähnliches wäre der wahre Christen-„Job“, den wir tun müssen. Ehrlich gesagt: Ich persönlich habe, was mich selbst betrifft, den Eindruck, ich komme diesem Ideal nur sehr begrenzt nahe, weil viel zu viel Eigenes im Vordergrund steht und andere Aufgaben. Wie geht es Ihnen damit, Euch? –

Amen.

Und der Herr sei mit eurem Geiste. Amen.
 

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