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18.4.2021 - Präsenz und Online-Gottesdienst am Miserikordias Domini

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 Präsenz und Online-Gottesdienst
Sonntag Miserikordias Domini, 18. April 2021, 10.00 Uhr,
im Katharina von Bora - Haus
Pfarrer Johannes Habdank

 

Predigt am 18.4.2021, Sonntag Miserikordias Domini
von Pfarrer Johannes Habdank


Liebe Gemeinde,

597 v. Chr. wurde Jerusalem von den Truppen des babylonischen Königs Nebukadnezar II. erobert. Die jüdische Oberschicht wurde nach Babylonien ins Exil geschickt. Das wurde von den damaligen jüdischen Theologen und frommen Eliten als religiöse Strafe für Gottlosigkeit verstanden.

Von einer „babylonischen Gefangenschaft“, wie wir im Anschluss an Psalm 137 und die bekannte Lutherschrift zu sprechen gewohnt sind (mit Ausbeutung und Knechtschaft), kann allerdings historisch nicht so sehr die Rede sein. Im Gegenteil: in Babylon selbst herrschten äußerlich ziemlich komfortable Lebensumstände. Und wer in den verschiedenen Kolonien angesiedelt wurde, konnte „ohne Zwang Handel, Landwirtschaft und Häuserbau betreiben. Selbst Sklavenhaltung war erlaubt“, und wie es in einem einschlägigen Lexikonartikel („Babylonisches Exil“, in: Wikipedia) weiter heißt: „Die Verwaltung oblag den Exilanten selbst. Belege über Fronarbeit fehlen völlig. Das Fehlen der Belege für Fronarbeit ist darin begründet, dass auch die babylonische Bevölkerung in bestimmten Fällen zur kurzfristigen Fronarbeit gezwungen wurde (königliche Bauvorhaben). Im babylonischen Exil konnten die Juden ihre Traditionen und ihre religiöse Identität bewahren. Die in und um Babylon angesiedelten Juden assimilierten sich recht schnell in die babylonische Gesellschaft. So tauchen bald jüdische Namen auf Inschriften auf, die belegen, dass Juden im Hofstaat und im Militär von Nebukadnezar II. Karriere machen konnten. Auch gibt es Berichte über jüdische Bankiersdynastien.

Diese schnelle Assimilation, damit verbunden die Annahme einer fremden Religion, war wohl auch der Grund, warum im Alten Testament ein recht düsteres Bild des babylonischen Exils gezeichnet wird. Um zu verhindern, dass die Eigenart der Juden komplett im Vielvölker- und Vielgöttergemisch Babylons verschwand, betonten die jüdischen Theologen und Gelehrten die Besonderheit des Judentums und vor allem des jüdischen Glaubens. Mittelpunkt des Lebens wurden die Tora und die Gelehrsamkeit. So wurde das babylonische Exil ironischerweise zu einer der fruchtbarsten Zeiten der jüdischen Theologie. Mit dem Fehlen des heimatlichen Tempels endete die Fixierung der Juden auf den Tempel als alleinigen Ort des Gebets, und es entstanden wahrscheinlich die ersten Synagogen.“

Liebe Gemeinde, das ist die historische Situation, in die der heutige Predigtabschnitt aus der hebräischen Bibel eingebettet ist. Unter den Exilierten befand sich auch der Priesterprophet Hesekiel, hebräisch: Ezechiel, der Name bedeutet: Gott macht stark, möge stark machen! Ezechiel führt das Desaster der Eroberung Jerusalems und der Deportation darauf zurück, dass all die Jahrhunderte seit König David die königlichen Herrscher, aber auch das Volk selbst sich gegen Gottes Willen verhalten hätten. Die Herrscher hätten sich nicht ums Volk gekümmert, sondern nur um sich selbst und ihren eigenen Vorteil. Und das Volk sei im Verhalten untereinander von Neid und Habgier, gegenseitiger Störung und Übervorteilung geprägt. Ezechiel wählt zur Formulierung seiner massiven Herrschafts-, Sozial- und Gesellschaftskritik ein Bild, das damals im Orient schon lange sehr weit verbreitet war: das Bild vom Hirten und der Schafherde. Wer von diesem Bild hörte, wusste sofort, es geht um Staat und Gesellschaft, den König und sein Volk, vielleicht noch die „Großkopferten“.

Dem König und dem Volk kündigt Ezechiel das Gericht Gottes an und, dass Gott selbst in Zukunft sein Volk führen wird, bzw. er wird König David neu erwecken: dann werden wieder paradiesische Zustände einkehren. Und Gott wird sein verstreutes Volk wieder zusammenführen. Hören Sie selbst den recht langen Predigttext für heute, der sich Ihnen jetzt - nach diesen Eingangsinformationen - beim Hören wie von selbst erschließen dürfte.

Das Prophetenbuch Ezechiel ist als Ich-Bericht geschrieben, der Prophet hat eine Offenbarung, er hört Gottes Stimme, sein Wort – es sind viele Worte –, und er bekommt eine Vision davon, wie es werden wird – davon berichtet er:

Ezechiel 34, 1-31:
Und des Herrn Wort geschah zu mir: Du Menschenkind, weissage gegen die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen: So spricht Gott der Herr: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden? Aber ihr esst das Fett und kleidet euch mit der Wolle und schlachtet das Gemästete, aber die Schafe wollt ihr nicht weiden. Das Schwache stärkt ihr nicht und das Kranke heilt ihr nicht, das Verwundete verbindet ihr nicht, das Verirrte holt ihr nicht zurück und das Verlorene sucht ihr nicht; das Starke aber tretet ihr nieder mit Gewalt. Und meine Schafe sind zerstreut, weil sie keinen Hirten haben, und sind allen wilden Tieren zum Fraß geworden und zerstreut. Sie irren umher auf allen Bergen und auf allen hohen Hügeln und sind über das ganze Land zerstreut und niemand ist da, der nach ihnen fragt oder auf sie achtet. Darum hört, ihr Hirten, des Herrn Wort! So wahr ich lebe, spricht Gott der Herr: Weil meine Schafe zum Raub geworden sind und meine Herde zum Fraß für alle wilden Tiere, weil sie keinen Hirten hatten und meine Hirten nach meiner Herde nicht fragten, sondern die Hirten sich selbst weideten, aber meine Schafe nicht weideten, darum, ihr Hirten, hört des Herrn Wort! So spricht Gott der Herr: Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren Händen fordern; ich will ein Ende damit machen, dass sie Hirten sind, und sie sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Rachen, dass sie sie nicht mehr fressen sollen.

Denn so spricht Gott der Herr: Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen. Wie ein Hirte seine Schafe sucht, wenn sie von seiner Herde verirrt sind, so will ich meine Schafe suchen und will sie erretten von allen Orten, wohin sie zerstreut waren zur Zeit, als es trüb und finster war. Ich will sie aus allen Völkern herausführen und aus allen Ländern sammeln und will sie in ihr Land bringen und will sie weiden auf den Bergen Israels, in den Tälern und an allen Plätzen des Landes. Ich will sie auf die beste Weide führen, und auf den hohen Bergen in Israel sollen ihre Auen sein; da werden sie auf guten Auen lagern und fette Weide haben auf den Bergen Israels. Ich selbst will meine Schafe weiden, und ich will sie lagern lassen, spricht Gott der Herr. Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken und, was fett und stark ist, behüten; ich will sie weiden, wie es recht ist.

Aber zu euch, meine Herde, spricht Gott der Herr: Siehe, ich will richten zwischen Schaf und Schaf und Widdern und Böcken. Ist's euch nicht genug, die beste Weide zu haben, dass ihr die übrige Weide mit Füßen tretet, und klares Wasser zu trinken, dass ihr auch noch hineintretet und es trübe macht, sodass meine Schafe fressen müssen, was ihr mit euren Füßen zertreten habt, und trinken, was ihr mit euren Füßen trübe gemacht habt? Darum spricht Gott der Herr: Siehe, ich will selbst richten zwischen den fetten und den mageren Schafen; weil ihr mit Seite und Schulter drängtet und die Schwachen von euch stießt mit euren Hörnern, bis ihr sie alle hinausgetrieben hattet, will ich meiner Herde helfen, dass sie nicht mehr zum Raub werden soll, und will richten zwischen Schaf und Schaf. Und ich will ihnen einen einzigen Hirten erwecken, der sie weiden soll, nämlich meinen Knecht David. Der wird sie weiden und soll ihr Hirte sein, und ich, der Herr, will ihr Gott sein, aber mein Knecht David soll der Fürst unter ihnen sein; das sage ich, der Herr.

Und ich will einen Bund des Friedens mit ihnen schließen und alle bösen Tiere aus dem Lande ausrotten, dass sie sicher in der Steppe wohnen und in den Wäldern schlafen können. Ich will sie und alles, was um meinen Hügel her ist, segnen und auf sie regnen lassen zu rechter Zeit. Das sollen gnädige Regen sein, dass die Bäume auf dem Felde ihre Früchte bringen und das Land seinen Ertrag gibt, und sie sollen sicher auf ihrem Lande wohnen und sollen erfahren, dass ich der Herr bin, wenn ich ihr Joch zerbrochen und sie errettet habe aus der Hand derer, denen sie dienen mussten. Und sie sollen nicht mehr den Völkern zum Raub werden und kein wildes Tier im Lande soll sie mehr fressen, sondern sie sollen sicher wohnen und niemand soll sie schrecken. Und ich will ihnen eine Pflanzung aufgehen lassen zum Ruhm, dass sie nicht mehr Hunger leiden sollen im Lande und die Schmähungen der Heiden nicht mehr ertragen müssen. Und sie sollen erfahren, dass ich, der Herr, ihr Gott, bei ihnen bin und dass die vom Hause Israel mein Volk sind, spricht Gott der Herr. Ja, ihr sollt meine Herde sein, die Herde meiner Weide, und ich will euer Gott sein, spricht Gott der Herr.

Soweit der biblische Abschnitt für heute, „Hirtensonntag“, liebe Gemeinde!
Ich nehme an, dass es Ihnen nicht viel anders geht als mir: diese alten Prophetenworte sind trotz ihres Alters von etwa zweieinhalbtausend Jahren hoch aktuell! Dass in Politik und Wirtschaft Verantwortliche in hohen Machtpositionen sich selbst bereichern und sich mehr um sich selbst als um ihren Verantwortungsbereich und die ihnen anvertrauten Menschen kümmern, das gibt es heute auch noch. Dass die, die schwach sind, denen es schlecht geht, vernachlässigt oder ausgegrenzt oder in den Ruin getrieben werden, das gibt es heute auch. Dass die, die verloren sind, keinen mehr interessieren, geschweige denn, dass man ihnen noch mal nachgeht, das gibt es heute auch.
Und – was ja interessanterweise auch angesprochen wird – dass auch die Starken mit Füßen getreten und ausgenützt werden, das gibt es heute auch. Es wurde und wird mit allen verächtlich und schlecht umgegangen, so der Prophet, auch mit den Starken, deren Stärke man aber gerade bräuchte, um den Schwächeren besser helfen zu können. Das interessiert aber nicht: Den Herrschenden, die der Prophet im Auge hat, geht es nur um sich selbst.
Dass dann, bei einer solchen Wahrnehmung der rechtlichen und sozialen Verhältnisse, die Hoffnung auf einen Einzelnen gesetzt wird, der kommen wird und die Rettung bringt, die Lösung aller Probleme, das gab es nicht nur damals, das gibt es in der heutigen Welt auch noch.
Dass – wie es bei uns in Deutschland der Fall war – einer auftritt, der geschickt die Sehnsüchte und Hoffnungen vieler an sich bindet, sich dann aber als „falscher Hirte“ erweist, das können wir uns gar nicht oft genug vergegenwärtigen und in Erinnerung halten.
Wer sind die wahren und wer sind die falschen „Hirten“ heute?
Das Hauptkriterium nach Ezechiel, dem alten Propheten, ist, ob jemand „die Schafe weidet“ oder „sich selbst“, ob er also die anderen bedient bzw. den anderen dient, oder ob er sich selbst bedient. Sicher werden Sie nach diesem Kriterium selber Ihre Assoziationen und Zuweisungen haben, meist medienvermittelt, wer eher falsche und wer eher rechte Hirten heute sind! Wobei: ein letztgültiges Urteil obliegt einem Höheren als wir alle es sind: Gott – der sind wir beileibe nicht. Auch Journalisten nicht, auch führende Kirchenleute nicht, die sich im prophetisch anempfundenen Gestus moralisch überheben, mit Vorliebe über Politiker, erfolgreiche Juristen und Wirtschaftsleute.

Liebe Gemeinde, das Interessante bei der Herrschafts- und Gesellschaftskritik des Propheten ist, dass Ezechiel genauso glasklar von Gott etwas über die Zustände in der Herde, also im Volk selbst, in der Gesellschaft zu hören bekommt, wie über die Herrschenden: Wie im Volk miteinander umgegangen wird und bei den Oberen und von den Oberen mit dem Volk, das nimmt sich letztlich nichts. Die Schafe sind nicht besser als ihre Hirten.

Wenn man dies auf die heutigen Verhältnisse überträgt, dann heißt das, dass wir nicht immer nur „die da oben“ im Visier haben sollen, sondern genauso auch alle anderen, egal in welchem gesellschaftlichen Bereich, in welcher Branche, auch in den Medien und in den Kirchen.

Zurück zum Propheten. Nachdem es trotz seiner vollmächtig-vollmundigen Ankündigung des neu zu erweckenden David mit seinem neuen Paradies, dem Friedensreich und der Zusammenführung des verstreuten Volkes Israel – nachdem es zu dieser umfassenden Heilstat Gottes in der Geschichte nicht kam und auch bis heute nicht gekommen ist, gab es einige hundert Jahre später, nach Ezechiel, dann doch Einen, der - allerdings mit einem ganz anderen Selbstverständnis -, nicht als Volksheld und politischer Messias - für sich und seinen Vater im Himmel reklamiert hat: „Ich bin der gute Hirte!“ Das ist mein Programm, dafür trete ich ein, dafür gehe ich in den Tod. Für die Menschen, für alle Menschen. Für alle, die in ihrer Schwäche oder ihrer Stärke nicht angemessen wahrgenommen werden, für alle, die schlecht behandelt und übervorteilt werden, für alle, deren Stärke ihre Schwäche ist, und deren Schwäche ihre Stärke. Jesus von Nazareth.

Die Evangeliumsworte haben wir vorhin gehört. Jesus ist für uns Christen der Hirte, der für uns da ist. Und nachdem er an Karfreitag gestorben ist, ist er uns, wenn es uns denn gegeben ist, seit Ostern bleibend nahe, im Glauben: als Lebensbegleiter, als Hüter, als Urbild und Vorbild im Leben und im Sterben. Darum geht es in unserem Glauben: ihm als unserem Hirten zu vertrauen.

Letzter Gedankengang, liebe Gemeinde, als „Hirten“ werden traditionell und lassen sich heute gerne die kirchlichen Amts- und Würdenträger bezeichnen. Pastor = Hirte. Nach der Bibel ist aber primär Gott und Jesus Christus selbst der Hirte. Der Auferstandene Christus überträgt zwar diese Aufgabe dem Petrus, und daraus wird dann – abgeleitet - das Hirtenamt weiter übertragen an die Kirchen- und Gemeindeleitungen. Doch sollte man aufpassen, dass es bei entsprechend aufgeladenem Hirtenamtsverständnis nicht zur Selbstverwechslung von Amtsträgern der Institution mit dem göttlichen Herrn selbst kommt.

Wie kann man heute „Hirte“ sein: indem man sich kümmert wie der wahre Hirte des alten Propheten. Der Hirte ist ein Kümmerer. Er kümmert sich angemessen und liebevoll um die, die schon der Prophet gemeint hat, die Schwachen und die Starken. Nach dem evangelischen Grundgedanken des Priestertums aller Gläubigen ist das aber nicht nur Aufgabe der Pastoren und Leitenden des Kirchenvolks, sondern jedes Einzelnen, jedes Christenmenschen, worin er sich als Christenmensch erweist. Jeder ist gefragt in der Kirche, so gut er kann, und jeder kann ja auch einiges nicht so gut. Und es menschelt gewaltig.
Oder anders gesagt: das Wort Kümmerer kommt von einem alten deutschen Wort, das mit dem englischen cucumber verwandt ist. Cucumber: die Gurke.

Ja, die Kirche ist manchmal schon auch eine rechte „Gurkentruppe“.
Aber trösten wir uns: es gilt ihr und uns nicht nur die Kritik des Propheten, sondern auch seine Verheißung. Und als Christen haben wir ja die Erfüllung in Jesus Christus schon, wenn auch erst anfänglich, leider nicht immer ganz spürbar. Tun wir unser Bestes dazu, damit es besser wird. Seien wir Hirte für andere, seien wir füreinander da, kümmern wir uns. Mit der Hilfe dessen, der selbst der allein wahre Hirte und Kümmerer ist: Gott in Jesus Christus.

Amen.
Und der Herr sei mit eurem Geiste. Amen.
 

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