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21.06.2020 - Gottesdienst am 2. Sonntag nach Trinitatis

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Mitschnitt vom Gottesdienst am 2. Sonntag nach Trinitatis,
21. Juni 2020, 10 Uhr im Katharina von Bora-Haus
mit Lektor Peter Schickel

 

Liturgischer Gruß

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Amen.
Der Herr sei mit euch.
Und mit deinem Geist.
Liebe Gemeinde,
wir feiern Gottesdienst am 2. Sonntag nach Trinitatis.
Gott lädt uns ein, Sonntag für Sonntag und alle Tage.
In Jesus Christus ruft er uns zu,
auch und gerade denen, die Lasten zu tragen haben:
Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid.
Ich will euch erquicken.

Eingangslied

EG 225 Komm, sagt es allen weiter


Introitus Psalm 36, 6-10

6 HERR, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.

7 Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes / und dein Recht wie die große Tiefe. HERR, du hilfst Menschen und Tieren.

8 Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!

9 Sie werden satt von den reichen Gütern deines Hauses, und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem Strom.

10 Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht.

Lasst uns ruhig werden in der Besinnung vor Gott.

Besinnung vor Gott

Jesus, Du Sohn Gottes, Du rufst alle Mühseligen und Be¬ladenen, Du lädst Menschen ein, bei Dir Ruhe zu finden.
Wir bekennen, dass wir oft deinen Ruf überhören. Wir sind nicht aufmerksam genug oder glauben, wichtigeres zu tun zu haben. Lass uns in diesem Gottesdienst Deine Nähe erfahren. Schenke uns Glauben, der uns erquickt und stärkt. Hilf uns, dass wir unsere Prioritäten richtig setzen.

Wir rufen dich an:
Kyrie eleison, Christe eleison, Kyrie eleison.
Dir und Deinem Vater im Himmel und dem Heiligen Geist Sei Ehre in Zeit und Ewigkeit.

Glorialied

EG 179,1 Allein Gott in der Höh sei Ehr

Lesung des Evangeliums

Die Lesung des Evangeliums steht bei Lukas im 14. Kapitel. Jesus spricht:

16 Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein.
17 Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist schon bereit!
18 Da fingen sie alle an, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.
19 Und ein andrer sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.
20 Wieder ein andrer sprach: Ich habe eine Frau geheiratet; darum kann ich nicht kommen.
21 Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen und Verkrüppelten und Blinden und Lahmen herein.
22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da.
23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde.
24 Denn ich sage euch: Keiner der Männer, die eingeladen waren, wird mein Abendmahl schmecken.


Predigtlesung

Die Lesung für den heutigen Sonntag steht geschrieben bei Mathäus im 11. Kapitel

 

20 Da fing er an, die Städte zu schelten, in denen die meisten seiner Taten geschehen waren; denn sie hatten nicht Buße getan:
21 Wehe dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wären in Tyrus und Sidon die Taten geschehen, die bei euch geschehen sind, sie hätten längst in Sack und Asche Buße getan.
22 Doch ich sage euch: Es wird Tyrus und Sidon erträglicher ergehen am Tage des Gerichts als euch.
23 Und du, Kapernaum, wirst du bis zum Himmel erhoben werden? Du wirst bis zur Hölle hinabfahren. Denn wenn in Sodom die Taten geschehen wären, die in dir geschehen sind, es stünde noch heutigen Tages.
24 Doch ich sage euch: Es wird dem Land von Sodom erträglicher ergehen am Tage des Gerichts als dir.
25 Zu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies Weisen und Klugen verborgen hast und hast es Unmündigen offenbart.
26 Ja, Vater; denn so hat es dir wohlgefallen.
27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater, und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will.
28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.


Predigtgebet:


Herr, gib mir Deinen Geist, dass ich nicht sterbe, sondern lebe und Deine Werke verkündige.
Amen.


Liebe Gemeinde,
wissen Sie was? Ich hab mich am Freitag geärgert. Ich hab da nämlich die ganze Badmintonabteilung zum ersten Spiel seit langem mitten in der Coronakrise eingeladen. Also, „her zu mir alle!“. Airbadminton das ist was ganz Neues – also Federball spielen mit einem neuen windstabilen Ball – eine Premiere. Ungewöhnlich, denn sonst spielen wir immer in der Halle. Der neue Ball wurde in einem Forschungsprojekt über fünf Jahre lang entwickelt, damit er auch bei etwas Wind draußen gerade fliegt. Airbadminton wird jetzt erst gerade als neue Trendsportart für „outdoor“ wie das heute heißt vermarktet. Auf Gras wie in Wimbledon, oder auf dem Basketball-Feld auf einem roten Gummibelag. Sogar einen Sandplatz gibt es im Football-Stadion in Starnberg – ursprünglich für Beachvolleyball. Das hab ich organisiert. Als Leiter der Badmintonabteilung hab ich alle eingeladen und bereits ab sechs Uhr die Felder aufgebaut. Freitag abend. Na ja, ich gebe zu: das Wetter war nicht perfekt. Zuerst hat es den ganzen Tag geregnet, aber dann ab fünf Uhr war es trocken.

Bis zu zehn Felder waren möglich im Stadion der Argonauts in Starnberg. Für jeden Spieler eine ganze Spielhälfte; wegen dem Coronaabstand dürfen wir nur Single spielen – kein Doppel. Also Platz für mindestens 20 Leute.
Für jeden wäre genug Platz gewesen. Wir haben jetzt fast drei Monate auf das Spielen verzichten müssen. Ich hab mich gefreut, die Badminton-Freunde wieder zu sehen.

Aber, wissen Sie wie viele gekommen sind? Nur Sechs. Da macht man einen Platz für 20 Spieler und nur sechs kommen. Ärgerlich.
Zuerst war ich enttäuscht. Aber dann. Dann hab ich mich gefreut.

Die sechs Leute, die sich getraut haben, mal was Neues auszuprobieren waren gar nicht von der alten Mannschaft. Mit den Mannschaftsspielern hatte ich aber eigentlich gerechnet.

Und wissen Sie, wer da am Freitag Abend gekommen ist. Neue Leute. Unbekannte. Sozusagen von der Straße. Teenager - fast noch Kinder. Unmündige. Aber alle sehr nett. Wir hatten gute Spiele und haben uns königlich amüsiert über die vielen Spielfelder auf der großen Rasenfläche im großen „Argonauts“-Football-Stadion- und die neue Trendsportart Airbadminton. Es war ein super Abend und ich habe neue Freunde gefunden, die ich sonst nie getroffen hätte. Und sie wollen wiederkommen. 

Haben Sie auch alte Freunde, die sie eine ganze Weile nicht gesehen haben? Denken Sie mal an einen ganz guten Freund oder eine Freundin. Was wäre, denn ein perfektes Wochenende mit ihm oder ihr?
Was würden Sie unternehmen?
Ins Konzert gehen? Schön zusammen essen? Quatschen und abends Brettspiele machen? Toll.
Und Sonntags? Würden Sie mit Ihren Freunden in den Gottesdienst kommen?

Gratulation, sie haben nichts falsch gemacht. Sie können sich jetzt entspannen und zur Ruhe kommen. Sie sind heute ja hier, denn jemand hat sie eingeladen, Jesus. Ihr Freund und Bruder. Und sie sind da. Auch sie, die diese Predigt als Mitschnitt zu Hause vor dem Bildschirm verfolgen, Sie haben die Einladung von Jesus angenommen. Sie haben alles richtig gemacht. „Her zu mir, alle.“
Die Evangelisten Lukas und Matthäus haben beide fast die gleiche Geschichte aufgeschrieben – vom Festmahl und der Einladung dazu. Lukas betont dabei besonders, dass „alle“ eingeladen waren und dann die vermeintliche zweite Wahl gekommen ist.

Matthäus hat seinen Ärger darüber noch etwas drastischer ausgedrückt, weil er es nicht für möglich gehalten hat, dass die damalige Intelligenzia der Einladung Jesu nicht gefolgt ist. Er schreibt dann auch, wer etwas falsch macht bei der Einladung Gottes, der muss raus – dort ist dann „Heulen und Zähneklappern“.

Vielleicht sollte ich mir das bei meinem Badmintonclub auch mal überlegen. Nein – Spaß bei Seite. Wir sind kein exklusiver Club, sondern Breitensport. „Her zu mir, alle.“

Gerade die, die es wissen hätten müssen, die sozusagen zur „alten Mannschaft“ gehörten, damals. Die Priester und Schriftgelehrten, die sind nicht gekommen. Haben sich entschuldigt. Nein, die Klugen und Weisen der damaligen Zeit haben Jesus nicht als Gottes Sohn erkannt – aber die Unmündigen, die neuen und jungen waren es, die ihm gefolgt sind.

Dabei ist er die Weisheit in Person. Sein Auftreten hier erinnert an die Sprüche Salomons und die weisheitliche Tradition Israels. Die Weisheit steht öffentlich am Wege und an den Kreuzungen der Straßen. Von jedem sichtbar, wie eine Marktfrau und wartet auf die Menschen, die zu ihr kommen. Darauf legt der Evangelist Matthäus besonderen Wert: Jesus ist die Weisheit, die auf die Welt kommt und an dem man sich erquicken kann. „Kommt her zu mir alle, die ihr nach mir verlangt, und sättigt euch an meinen Früchten“, steht bereits bei Sirach 24,19 - ein Buch der weisheitlichen Tradition.
Weisheit – Lebensweisheit – Lebensart. Ars Vivendi, die Kunst zu Leben.

Weisheit ist zunächst einmal eine gute Art und Weise mit Komplexität umzugehen. Wer weise ist, navigiert durch ein Meer von unbekannten Zuständen und kommt doch dort an wo er hin will. Was könnte komplexer sein als das Leben, ein Menschenleben? Was ist konkreter als ein Menschenleben? Die Weisheit, das Absolute, das Unendliche, der vorzeitliche Logos kommt auf die Welt im Leben Jesu – einem konkreten Menschenleben. Das hat auch Parallelen zur Christologie bei Johannes. Die ersten Christen haben Jesus bereits als den Christus erkannt und Jesus deshalb als den Kyrios, den Herrn angerufen. Und damit sind wir am zweiten Sonntag nach Trinitatis mitten in der Trinitätslehre, der Lehre von der Dreieinigkeit. Alle drei Prinzipien sind eins: Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist.

Jesus nennt Gott im Vater-Unser „Abba“, das heißt liebender Vater. Diese Offenbarung ist fast seit 2000 Jahren ganz wesentlich für das Verständnis der Symbolik der Dreieinigkeit, denn Herr und Vater ergänzen sich. Der Herr, der nicht Vater ist, ist dämonisch. Der Vater, der nicht Herr ist, ist sentimental. Herr und Sohn symbolisieren damit die Einheit von Unendlichkeit und ewiger Liebe.
Aber lassen Sie uns beim Geist anfangen. Der Geist verbindet das unendliche Element der Macht im „Herrn“ mit dem konkreten Element des Sinns im Leben Jesus Christus. Der Geist verbindet also die beiden Elemente Macht und Sinn indem er sie schöpferisch macht und ins Leben durch seine Kraft herausbringt. Also vereinfacht ausgedrückt: Macht + Sinn + Kraft = gelingendes Leben. Somit steht der Geist für das was uns als Menschen letztendlich angeht. Gott ist Geist.

Jesus hatte diesen Geist, den Schöpfergeist, den göttlichen Geist. Deshalb ist mir auch trotz allem für die Kirchen nicht bang. Der Geist Jesu ist der Motor für die Kirchen bis heute. Sozusagen „Powered by Jesus“. „Her zu mir, alle.“

Er spricht:
28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Ein Joch hilft tragen. Das Joch Jesu erfüllt seinen Zweck. Es macht das was es tun soll. Es ist ein Hilfsmittel Lasten zu tragen. Auch die des Lebens. Wie man sie trägt, können alle von ihm selbst lernen. Von der Weisheit in Person, von Jesus. Später wird Matthäus in seinem Evangelium noch deutlicher den Pharisäern vorwerfen, anderen Menschen schwere Lasten mit dem Gesetz aufzuerlegen, die sie selber nicht tragen wollen.

Aber Jesus hilft. Uns allen. Wir dürfen Mensch sein. Wir müssen uns nicht selbst als Gott aufschwingen. Wir können das gar nicht. Oder wer von uns hat sein eigenes Leben bewirkt. Aber er kanns für uns. Und er hat es bereits gemacht. Vor der Zeit und heute und in Ewigkeit.

„Her zu mir, alle.“

Sich darauf verlassen, dass Jesus mir hilft meine Last zu tragen im Leben, das ist für mich Ausdruck einer christlichen Lebensweise, die jetzt schon fröhlich macht - sozusagen das „ars vivendi" der Christenheit.

Dazu eins meiner Lieblingszitate von Luther:
"Der Heilige Geist macht den Menschen keck, fröhlich, mutig, ja beflügelt ihn zu einer heiteren Dreistigkeit, nahezu im Schwung des Übermutes das Leben anzupacken und zu gewinnen."

Na, wenn das kein gelingendes Leben ist, was Jesus da anzubieten hat - bei ihm kann ich Ruhe finden für meine Seele. Was braucht man mehr?

Amen.

 

 


Kanzelsegen:

Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.
Amen.

Orgelspiel zum Nachdenken


Predigtlied

EG 638 Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer

Informationen aus dem Gemeindeleben

Lasst uns Fürbitte halten.

Fürbittengebet
Gott, unser Vater im Himmel, wir bitten Dich: Hilf uns da¬bei, Dir Raum in unserem Leben zu geben, damit wir das, was mühsam und belastend ist, bei Dir ablegen können.

Schenke uns Ruhe und Geborgenheit in Momenten mit Dir, erquicke Du uns, lass uns Quellen der Lebendigkeit entdecken, aus denen wir für uns selbst schöpfen und anderen weitergeben können.

Guter Gott, wir legen Dir Menschen in der Nähe und in der Ferne ans Herz:

Sei Du bei denen, die Lasten von Krankheit und Trauer tragen, sei Du nahe mit Kraft und Trost.

Sei Du bei denen, die nicht genug zum Leben haben, bei Menschen, die kein Wasser oder kein Zuhause haben, sei Du nahe in aller Müh¬sal und Last und hilf, die Güter unserer Welt gerecht zu verteilen.

Sei Du bei denen, die zwischen zu vielen Aufgaben zerrissen wer¬den, die keine Ruhe finden und ziellos durch das Leben rennen, schenke Du einen Blick für das, was im Leben wirklich wichtig ist.

Wir bitten Dich durch Deinen Sohn Jesus Christus, der uns ruft und einlädt und uns begleitet auf dem Weg zu Dir.
Amen.


Lasst uns Gott als Vater anrufen, wie es Jesus selbst uns gelehrt hat

Vaterunser
Vater unser im Himmel!
Geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute. 12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. 13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Schlusslied
EG 421 Verleih uns Frieden gnädiglich

Sendung und Segen

Geht in diesen Sonntag und die neue Woche mit dem Segen des Herrn:

Der Herr segne euch und behüte euch.

Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig.

Der Herr erhebe sein Angesicht auf euch
und gebe euch

+ Frieden.

Amen.

Orgelnachspiel
 

 

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