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23.08.2020 - Gottesdienst am 11. Sonntag nach Trinitatis

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um 10.00 Uhr im Garten des Katharina von Bora - Haus mit Pfarrer Dr. Stefan Koch -
„15 Ellen hoch gingen die Wasser über die Berge, sodass sie ganz bedeckt wurden“

 

 

Sommerpredigt über Gen 7,1-5.10-20*; 8,1-4.20-22
 
Liebe Gemeinde, bei allem Bedrohlichen der Erzählung, damit wir durch die Geschichte nicht eigene Tiefen eröffnen, in die zu stürzen uns nicht gut tut: Gott hat sich mitten in der Flut entschlossen, indem er der Menschen in der Arche gedachte, in jeder Zukunft, auch in unserer Gegenwart, das Überleben der Menschheit unverbrüchlich und ohne jede weitere Naturkatastrophe zu garantieren. Just den Fluch der Sterblichkeit, der Arbeit und der Geburt, den der Mensch sich im Paradies zugezogen hat, den setzt Gott bei Noah außer Kraft. Auch wir sind seiner ledig und frei, wir müssen nicht vor der Zeit sterben, nur unter Mühen arbeiten und schmerzhaft Kinder zeugen und gebären! Das ist die Bedeutung der Berggeschichte in der Fluterzählung, deshalb landet sie Arche oben am Ararat. Das soll uns ermuntern, fürs Leben den steten Segen Gottes zu erwarten und den Mut nie auf den tiefsten Grund sinken zu lassen.
 
Die hier stark geraffte Erzählung der Sintflut hat die Phantasie strenger wie angewandter Wissenschaft und Kunst immer wieder beflügelt. Man hat nach Spuren der Arche und Hinweisen auf eine Flut überhaupt gesucht und ward auf manchmal kreative Art fündig. Hat sich mit der Frage beschäftigt, auf welchem Berg genau der Kasten aufsetzte, als die Wasser wichen, der in der Bibel als Ararat (Gen 8,4[1]) bezeichnet wird, und ob es Überreste von dem Kahn geben könnte. Wie einst Heinrich Schliemann die Dichtung Homers als Kompass für die Suche nach Troja nutzte, werteten Forscher einschlägige Passagen der Erzählung aus, um neben dem Alter der Erde besonders den Platz des Rettungsschiffes auf einem wegen der Grenzlage zwischen Türkei und Armenien, zwischen Ost und West und deshalb, einen kalten Krieg lang, auch zwischen NATO und Warschauer Pakt unzugänglichen Berg Ararat zu entdecken[2].
 
Vor einigen Jahren konnte die Geologie mit Entdeckungen aufwarten. Es sei das Schwarze Meer ein vom Mittelmeer völlig getrennter, tiefer liegender Süßwassersee gewesen. Ein katastrophaler Durchbruch des Mittelmeeres durch die beide Meere trennende Landbrücke – erdgeschichlich datierbar auf die Epoche um 6.700 vor Christus – sei eine Naturkatastrophe unvorstellbaren Ausmaßes gewesen, jahrelang habe sich ein tosender Wasserschwall aus dem Mittel- in das Schwarze Meer ergossen und besiedelte Gebiete überschwemmt.[3] Und auch Literatinnen und Literaten hat die Story der geretteten, und mehr noch womöglich vergessener Archeflüchtlingsarten interessiert. Geschichtenfabulierer haben versucht unbeschriebene Erzählstränge der Story über vergessene Arten und – besonders kindgerecht – den ungeklärten Verbleib der Dinosaurier und andere Ausschmückungen des Narratives zu inszenieren[4].
 
Und das wird in Gen 6,5-9,17[5] in vielfach verschachtelter Schilderung über die Flut berichtet: Im 600. Lebensjahr Noahs, am 17. Februar, als das „Ende allen Fleisches“ (6,12) durch das beginnende Prasseln des Regen eingeläutet wird, wird eine Familie und Getierpaaren in einen Zypressenholzkasten eingewiesen, den er eigenhändig nach allerhöchsten Bauanweisungen gezimmert hat, 150 Einheiten lang, 25 hoch, 15 breit. Was dann um die Arche herum mit der Welt passiert, heißt in der Bibel erst seit Martin Luther „Sündflut“. Die Hebräer sagten dazu „Himmelsozean“ wie für das Wasser über dem Firmament, der sich durch Gitterfenster, sonst verschlossen, auf die Erde entleert; zudem quillt das in der Schöpfung gebändigte unterirdische Urmeer, seiner Fesseln erneut ledig, durch klaffende Erdspalten hoch; Wolken regnen dazu 40 Tage und Nächte einen Monsun; so kollabiert die Weltenarchitektur unter dem Wasserdruck. Was durch die Erschaffung der Erde beherrscht und geteilt wurde, Wasser und Chaos, vereinigt sich wieder mit katastrophalen Folgen für das Land und seine Bewohner. Die Schöpfung versinkt, es ist erneut ein Tohuwabohu. Das Ganze dauert nur nicht Wochen oder 40 Tage, die es freilich ununterbrochen regnet, sondern (vereint man die verschiedenen Zeitangeben im Text) insgesamt[6] ein Jahr und 10 Tage: Ergebnis: finis terrae ...
 
Doch Gott will es mit der Welt und vor allem mit uns Menschen nicht gar aus sein lassen. „Gott gedachte an Noah“ (8,1). Eine in ihrer inhärenten Menschlichkeit so gewagte Formulierung wie diese kurze Notiz liest man selten in der Bibel, sie gehört in die eine und selbst Kategorie wie das „lasst uns Menschen machen“ (1,26) und steht zusammen mit dem Wandeln Gottes in der Abendkühle des Paradieses (3,8), wo der schöpferische Flaneur dann Adam und Eva nach dem verbotenen Abendessen aufstöbert. So soll mitten in der Geschichte der einstürzenden Ordnung die Freiheit Gottes hochgehalten werden.
 
Auf der einen Seite kann Gott das, was er mit der Schöpfung anstellt, indem er sie dem Wasser zum Fraß vorwirft, das er nicht mehr in Schach hält. Aber Gott kann eben auch das machen: mitten im losgelassenen Chaos ereignet sich eine Wende, die von nicht anders begründbar ist als dass Gott an die Menschen in der Arche denkt. Gott gebietet den Gewalten Einhalt, bevor sie auch Noah und die Seinen, die gerettete kleine Menschheit, die landtierliche Ersatzschöpfung und die Arche erwischen. Und im Augenblick dieses Gedankens, durch den unmittelbar folgenden, konsequenten Rückgang der ersten Flutwellen bekommt der Rettungskasten wieder festen Stand auf der Erde und steht die Menschheit vor ihrer Zukunft.
 
Der Name „Noah“ kommt vom Wort „ruhen“ und nun passiert eben dies, als Gott des Noah und mit ihm der Menschheit gedenkt: die Arche „ruht“ (Gen 8,4) auf dem höchsten Berg, wo sie aufgesetzt hat. Das gesammelte Wasser stand ja 15 Einheiten (Luther: „Ellen“) über, die Arche durfte bei den 25 Einheiten ihrer gesamten Höhe als höchstens 15 Einheiten Tiefgang haben … sie konnte beim Höchstwasserstand soeben über das Gebirge Ararat hinwegschaukelt und setzt beim ersten Fallen der Wasser dort dann auf. Bis die Flut verschwunden ist, vergehen noch Monate. Aber die Arche ist sicher, die Zukunft der Menschheit und der durch die mitgenommenen Tiere bald wiederhergestellten Schöpfung auf der Erde sowieso, und darauf kommt es in Zeiten globaler Verlustkatastrophen an. Und auch wir sind damit gerettet ...
 
Liebe Gemeinde, diese Sintflutgeschichte will einzig – sie treibt großen Aufwand dafür –und alleine Gottes Macht und die nur Gott gegebene Freiheit bezeugen, die geschaffene Welt wieder im Chaos versinken zu lassen. Die Bibel des AT zeigt uns Gott, der die Sünde der Menschen richtet. Am Anfang der Geschichte der Menschheit, noch vor aller historischen Zeit, steht der Hinweis auf Gottes schnaubenden Zorn über eine Sünde, die durch die menschliche Freiheit zur eigenmächtigen Entscheidung für gut oder böse in der Schöpfung Einzug gehalten hat.
 
Es gibt natürlich viele mögliche Einwände gegen diese Redeweise von Gott: warum muss man von Strafe, Zorn, Sünde und Tod berichten, wo die Menschen heute durch genug eigene Erfahrungen beladen und belastet sind? Würden wir uns freilich irgendeine alternative Flutgeschichte einer anderen altorientalischen oder sogar mittelamerikanischen Religion vergegenwärtigen, angefangen beim ältesten sumerischen oder beim babylonischen Schöpfungsmythos im Gilgamesch-Epos (in dem Schöpfung und Flut ähnlich eng verklammert sind), wir wären sogar noch in größerer Theologenpression, weil es sonst nicht einmal eine Arche und erst recht keinen menschlichen (sondern nur einen göttlichen) Noah (vgl. bei Gilgamesch: „Enkidu“) gibt, weil der Ton nur im AT auf dem Überleben der Menschen liegt.
 
Zudem lernen wir im ersten Buch der Bibel eine tiefer liegende Begründung kennen, weshalb unser Gott so sichtbar gemacht werden muss in seiner Macht. Es soll dadurch das Wort von Gottes Gnade zu unserem Heil vor jeder denkbaren Verharmlosung geschützt werden. Gottes
Gnade wird durch den desaströsen Flutnarrativ als echtes Wunder unterbaut. Alles Heil aus Gott entspringt seinem menschenliebenden Herzen und ist gerade nicht die Laune eines Götzen, der zu besänftigen wäre durch Opfer, oder Mammon, der auch nicht im Ringen um die Weltherrschaft theologische Rivalen durch das Ersaufen aller Erdbewohner bekämpft. Sondern
Gottes Gnade ist Gottes pures Gedenken an die Arche, die Menschen darin, das Wild und die
Tiere. Deshalb verdient die Flut Erinnerung, weil wir in ihr an Gottes Gnade gewiesen werden.
 
Und diese reine Gnade Gottes ist nicht nur die Vergangenheit der Welt, sie ist auch unsere Zukunft. Es wird, wie in der Vorzeit qua Flut, auch am Ende der Zeit und der Welt ein Gottesgericht daherkommen. Und auch da werden Noahs Kinder bewahrt, weil wir getauft sind, weil wir in der Sintflut des Taufwassers ersoffen durch Gottes Gnade aus dem Taufbecken herausgezogen und mit dem Kreuz Christi gesegnet wurden. So haben die ersten Christen Noah gedeutet und ihn sich angeeignet, denn wir sind auf Jesu Tod getauft (Röm 6,3). Damit die Gnade Gottes großgemacht werden kann, dazu wird die Flut so überbordend geschildert, unter der sogar die höchsten Berge dieser Welt verschwinden, damit aus den Fluten dann der Ort ersteigen kann, an die hin Gott seine Menschheit rettet, in der Flut der Berg Ararat, vorausschauend ein heimlicher Kalvarienberg wie der einstige Vorstadthügel Golgatha.
 
Die Gnade Gottes ist als Segen seit Noah bis heute in Kraft. Am Ende der Flut, gedanklich noch hoch oben am Ararat, steigt man als Zuhörer der Fluterzählung nämlich noch einmal höher hinauf. Wir gelangen in der Story bis in die Unmittelbarkeit der Gedanken des göttlichen Herzens und stehen vor Gottes eigenen Plänen und Gedanken, ja hören sogar Gottes eigene Worte. Diese Worte bleiben, die erzählerische Ausschmückung als Flut versinkt im Mythos der Kulturen und ist schwer akkurat historisch zu erhellen. Eine Arche war bisher nicht zu finden, das Sedimentgestein hütet seine Geheimnisse stumm, viele die Szenerie ausschmückende Gemälde in den Pinakotheken wollen wohl zur Tugend mahnen, erfreuen sich aber heimlich mehr der Dramatik als der Weisheit. Die netten Geschichten der Schriftsteller sind schön zu lesen.
 
Die Worte Gottes am Ende der Flut, die gelten. Gott hat sich während der Flut entschlossen, indem er der Archenmenschen gedachte, in jeder Zukunft die Menschheit unverbrüchlich und ohne jede weitere Naturkatastrophe zu begnadigen. Verhältnisbestimmungen wie „wenn … dann“ taugen hier nicht, zumal der Mensch noch nie zu einem konsequenten „dann“ als Antwort auf Gottes Anrede und Gebot als „wenn Du“ fähig war. Das liegt natürlich daran, dass der Mensch in seiner und ihrer angebliche Freiheit, nach der man im Paradies unter dem Schatten des Baumes des Lebens suchte, sich mit dem Essen vom Baum der Erkenntnis selbst einen Fluch aufgeladen hat, der in der Bibel mit der Metapher von der Mühe und dem Schweiß bei der Arbeit, mit dem Geburtsschmerz und dem Tod als Schicksal am Lebensende (vgl. Gen 3,16-19) umschrieben wird. Und just diesen Fluch, den der Mensch sich durch die angeblich gottgleich machende Tat in Eden zugezogen hat, den betrachtet Gott in seinem Herzen seit Noah als wirksam aufgehoben. Gott hebt das selbstverschuldete Schicksal des Menschen auf, obwohl er ihn kennt, der sich herzlich wenig bis gar nicht geändert hat, das ist die alleine zu bedenkende geistige Bedeutungsdimension des Ararat, unseres Berges heute.
 
Theoretisch könnte Gott uns mit täglich Sintfluten strafen, aber er entscheidet sich angesichts der allerersten und Gott sei Dank auch allerletzten Flut für seine bergende und verschonende Gnade, für den Segen und gegen die zweifellos gerechtfertigte perpetuierte Pest ungebundener, im Anspruch gottgleicher menschlicher Freiheit. Es sieht fast so aus, als würde Gott nachgeben angesichts der dauernden Sünde des Menschen. Tatsächlich musste sich unser Gott auf der Menschen andauernde Sündhaftigkeit einstellen. Gott schafft das durch Stabilität, die er verleiht, indem er der Welt ihren und uns unseren elementaren Rhythmus garantiert. Das verlässlich-beständig wechselnde Klima als Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter drückt Gottes unveränderliche Zuwendung zur Menschheit seit Noah aus. Woran freilich deutlich wird, was wir heute zu verspielen begonnen haben, wo diese Jahresszeiten sich einerseits weiter ins Extreme verschieben und zugleich zu verschwinden beginnen.
 
Verschwände darüber dann womöglich auch einmal die tragende Geduld Gottes? Die Bibel kann sich das nicht vorstellen. Wir Menschen könnten die Welt Gottes nicht endgültig zerstören, so sehr wir das auch fürchten sollten. Noch in der Sünde besteht die Ordnung, soweit sie von Gott ist, durch Gottes Gnade im Segen weiter. Darauf mögen wir uns verlassen. Darauf können wir bauen, wo wir in eine eigene Archen steigen müssen, die Gott uns von Zeit zu Zeit zu zimmern auffordert, damit wir unsere analogen und digitalen Fluten unversehrt überleben und als wir selbst wieder festen Boden unter den Füßen gewinnen. „Gott gedachte an Noah“, das ist der zentrale Satz der Sintfluterzählung der hebräischen Bibel. „Gott gedenkt Deiner“ ergänzt Jesus im Neuen Testament, weshalb er seinen Jüngern bis in unsere Zeiten hinauf die Taufe als Heilszeichen aufträgt, weswegen mancher Taufstein auch die Insignien der Arche trägt, um dem Wasser, das hier über dem Menschen ausgegossen wird, das Vorzeichen der reinen Gnade Gottes zu geben.
 
Amen.

 



[1] Vgl. auch II Reg 19,37; Jer 51,27 als Name eines Landes.
[2] BERLITZ, CHARLES: The lost Ship of Noah. – in Search of the Ark at Ararat, 1981.
[3] HAARMANN; HARALD: Geschichte der Sintflut. Auf den Spuren der frühen Zivilisationen, 2003.
[4] HUB, ULRICH: An der Arche um Acht. Mit Illustrationen von Jörg Mühle, 2007.
[5] Vgl. zu den folgenden Einzelheiten GERHARD VON RAD, Das erste Buch Mose, ATD 2/4, Göttingen 1972, S. 95f.
[6] So jedenfalls die vermutete, angeblich jüngere Pentateuchquelle „Priesterschrift“. Nach dem „Jahwisten“, waren es 61 Tage. 

 

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