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25.08.2019 - "Augustinus und der Knabe am Meer"

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Predigt von Pfarrer Johannes Habdank
in der Reihe „Seegeschichten“ über „Augustinus und der Knabe am Meer“
am 28.7. in Penzberg, am 25.8. in Berg und am 1.9.2019 in Starnberg

Liebe Gemeinde, der antike, nordafrikanische Kirchenvater Aurelius Augustinus hat von 354 bis 430 n. Chr. gelebt, oft finden wir ihn in Kirche und Kunst dargestellt mit Bischofshut, in voller Amtstracht eines Bischofs, mit Bischofsstab und Bibel in der Hand, und mit einem Gesichtsschnitt, als wäre er ein weißer Mitteleuropäer gewesen, – wahrscheinlich muss man ihn sich vom Aussehen her eher wie einen Berber, der er war, oder Dunkelhäutigen vorstellen. Von diesem großen christlichen Denker, Prediger, Kirchenpolitiker und Seelsorger der alten Christenheit, der später einmal den Ehrentitel „Lehrer der Kirche“ auf einem Konzil erhalten hat, ist eine Legende überliefert, die einige von Ihnen kennen wer-den, gilt sie doch als die bekannteste aus dem ereignisreichen, bewegten Leben des Heiligen, der viele Jahre seines Lebens erst einmal ein Unheiliger und Ungläubiger gewesen war, zwischen seiner Heimat in Nordafrika und Italien, Mai-land, Rom, und dann wieder zurück nach Nordafrika gependelt ist.

Die Legende spielt zu Zeiten, da Augustinus das Buch „De trinitate“ - „Von der Dreifaltigkeit/Dreieinigkeit“ schreibt, als er Bischof im heutigen Nordost-Algerien geworden war, in Hippo Regius, unweit seines Heimatortes Thagaste. Das Buch gilt heute als sein theologisch-philosophisches Hauptwerk, schwer verständliche Kost für alle, selbst für die, die bewandert sind in Philosophie- und Theologiegeschichte der damaligen Zeit: man tut sich schwer beim Verstehen. Offenkundig hat sich aber der große Gelehrte beim Fassen und Verfassen seiner Gedanken selber auch schon schwer getan, denn er brauchte etwa 20 Jahre, bis das Buch vollendet war.

Zu diesem Befund passt die Legende wunderbar, ich lese sie vor, zweckmäßiger Weise in der deutschen Übersetzung nach dem lateinischen Original:

„Man erzählt von ihm, dass er, zu der Zeit, als er das Buch „De Trinitate“  vorbereitete, an einem Strand entlang ging. Da erblickte er einen Knaben, der eine kleine Grube im Sand gemacht hatte und mit einem Löffel Wasser aus dem Meer schöpfte und in die Grube goss. Als Augustinus ihn fragte, was er da mache, antwortete der Knabe, er habe vor, mit dem Löffel das Meer trockenzulegen und in die Grube zu füllen. Augustinus erklärte, das sei unmöglich, und lächelte über die Einfalt des Knaben. Der aber erwiderte ihm, eher sei es für ihn möglich, das fertigzubringen, als für Augustinus, in seinem Buch auch nur den kleinsten Teil der Geheimnisse der Dreifaltigkeit zu erklären. Und er verglich die Grube mit dem Buch, das Meer mit der Dreifaltigkeit und den Löffel mit dem Verstand des Augustinus. Danach entschwand er. Da ging Augustinus in sich, betete und verfasste danach, so gut er konnte, das Buch über die Dreifaltigkeit.“

Liebe Gemeinde, diese Legende ist in vielen Versionen weiterentfaltet und gedeutet worden, zum Beispiel wurde gemutmaßt, der Knabe könnte eine Christuskind-Erscheinung gewesen sein, oder zumindest ein Engel in Putten-Gestalt. Und es soll kein Löffel gewesen sein, sondern ein Schneckenhaus, mit dem er das Meer auszuschöpfen sich anschickte: das Wort heißt nämlich cochlea im Urtext = die Schnecke, der Löffel heißt cochlear; und wenn´s eine cochlea = Schnecke gewesen sein soll, dann könnte es ja vielleicht auch eine Muschel gewesen sein, und dann wahrscheinlich eine Jakobsmuschel, wie Papst Benedikt, aber auch schon andere vor ihm hineininterpretiert haben, weil es in sein persönliches Bischofswappen mit der Muschel gepasst hat. Manche sagen, die Grube selbst, in die der Knabe das Wasser gegossen hat, sei muschelförmig gewesen. Ja, so läuft Legendenbildung, damals wie heute. Und noch eins: Das Motiv vom Gelehrten mit dem Knaben und dem Löffel, der Muschel oder wie auch immer, ist überhaupt erst im 13. Jahrhundert auf Augustinus übertragen worden, vorher wurde die Legende so oder so ähnlich von anderen Gelehrten des Mittelalters erzählt. Die Verbindung zu Augustinus hat tatsächlich erst ein Augustiner-Chorherr um 1260 hergestellt. Und die vorhin verlesene Form der Legende findet sich erstmals in einer Sammlung von Heiligengeschichten eines Bischofs um 1370, der solche Legenden gesammelt hat. Danach wurde sie zum festen Bestandteil aller Augustinus-Biografien, ja zu der volksnahen Augustinus-Story überhaupt. Nicht umsonst findet sich das Motiv „Augustinus und der Knabe am Meer“  seit jener Zeit bei unzähligen Größen der Malereigeschichte (Auswahl am Ende); und wird seither – nicht unumstritten – zeitlich terminiert in die Bischofszeit des Augustinus, Zeit der Entstehung des Buchs „De trinitate“ irgendwann nach 400 n. Chr., und natürlich lokalisiert an den Strand von Hippo Regius in Nordafrika.

Tiefenpsychologische Augustinus-Experten sagen freilich, dass es weder eine historische Begebenheit war, noch eine Legende, sondern – Achtung: nächste Variante! – ein Traum des Augustinus in der Zeit, als er besondere Schwierig-keiten hatte, seine Gedanken zum Thema Trinität adäquat auszubilden und niederzuschreiben. Davon sei die Legende ein Spiegel.

Ja, sie ist ein Spiegel, und zwar des Problems, das sich Augustinus tatsächlich stellte, auf einzelne disparate biblische Hinweise sich einen gedanklich vertretbaren, intellektuell redlichen Reim zu machen, dass der eine Gott in drei Gestalten im christlichen Glauben begegnet. Wie kann man die biblisch überlieferte Einheit und Einzigkeit Gottes mit der Dreigestalt in Vater, Sohn und Heiligem Geist miteinander vereinbaren, zusammendenken, ohne sich dem Vorwurf auszusetzen, man würde den Ein-Gott-Glauben verraten – wie uns der Islam vorwirft - , aber doch so, dass auch Jesus Christus als Sohn Gottes und der Heilige Geist göttlich sind. Sind der Sohn und der Geist genauso göttlich wie der eine Gottvater – oder wie? Und haben wir es dann nicht doch mit drei göttlichen Wesen zu tun? Wo wir doch nur an einen Gott glauben?

Das war, grob skizziert, das gedankliche Problem, an dem sich Augustinus damals jahrelang abgearbeitet hat, und viele andere Theologen nicht nur seiner Zeit auch, bis heute. (Nur zum Vergleich, was das Anspruchsniveau betrifft, für heute: Sudoku ist vom Schwierigkeitsgrad her nichts dagegen. Gegen den besten Schachcomputer der Welt zu gewinnen, schon mehr. Aber: bei der gedanklichen Durchdringung und Darstellung der Trinität, da kannst Du eigentlich nur verlieren … .)

Entsprechend sagt unsere „Seegeschichte“ für heute: Die Dreieinigkeit / Drei-faltigkeit Gottes ist ein Mysterium, du wirst es nie schaffen, hier Licht ins Dunkel zu bringen, das Wesen Gottes und der Trinität zu erfassen und gedanklich auszuschöpfen. Eher sei es möglich, dass ein Kind mit einem Löffel das Meer in eine kleine Grube hinein ausschöpft, als dass ein Gelehrter, ein mit allen geistigen Fähigkeiten ausgestatteter Mensch das Wesen Gottes ergründen und begreifen könne. Die Legende von Augustinus mit dem Knaben am Meer hat also zum Thema kein geringeres als die Unergründlichkeit Gottes und seines Wesens.

Liebe Gemeinde,  dieses Thema der Unergründlichkeit Gottes spielt nicht nur in der Trinitätslehre eine Rolle, es ist eigentlich ein Erfahrungsthema seit uralten Zeiten, ein urmenschliches religiöses Thema: die Unergründlichkeit Gottes.

Die Bibel enthält viele Stellen, in denen Gott für „unergründlich“ gehalten bzw. als solcher bekannt wird. Luther hat meist „unerforschlich“ und „unbegreiflich“ als Übersetzung verwendet, wenn es in unserer Luther-Bibel etwa heißt, Jesaja 40: Der Herr, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat: sein Verstand ist unausforschlich.“ In den Psalmen und bei Hiob heißt es mehrfach: „Gottes Größe ist unergründbar.“ Und bei dem Weisheitslehrer Jesus Sirach: „Wir können ihn nicht erforschen, er ist größer als alle seine Werke.“ Im NT spricht Paulus im Römerbrief, Kap. 11: „O welch eine Tiefe des Reichtums, beides der Weisheit und der Erkenntnis Gottes. Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!“ Und in dem berühmten „Hohelied der Liebe“ des Apostels 1 Kor 13 heißt es: „Unser Wissen ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. Wir sehen jetzt in einem Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.“ Aber eben: erst dann! Dieser Tag des Herrn ist bis heute nicht gekommen.

Die Unergründlichkeit Gottes ist also schon biblisch ein starkes Thema, also vor Augustinus wie auch dann in der weiteren Kirchen-, Theologie- und Philosophiegeschichte nach Augustinus: da wird auch immer wieder über die Unergründlichkeit Gottes nachgedacht und gesprochen. Bei vielen altkirchlichen Theologen der Antike wird von der Unergründlichkeit seiner Weisheit, seiner Ratschläge, seines Wesens, das menschlicher Erkenntnis letztlich unzugänglich sei, und auch von der Unergründlichkeit seiner Gnade und deren Tiefe gesprochen.

Der mittelalterliche Mystiker Meister Eckart nennt besonders Gottes Barmherzigkeit „unergründlich“. Und in dieser Unergründlichkeit treffen sich für ihn die Unergründlichkeit Gottes und die der menschlichen Seele: da finden beide zusammen: Sündiger, endlicher Mensch und barmherziger, ewiger Gott werden unergründlich eins. Auch viele neuzeitliche und moderne Denker haben das Thema der Unergründlichkeit Gottes, aber auch des Menschen selbst, aufgegriffen.

Wir kennen das Thema doch auch von uns selbst, heute, oder? Beides, die Unergründlichkeit unserer selbst, unseres Seelenlebens als auch die Gottes kann jeder Mensch heute jeden Tag, wenn er nicht religiös völlig unmusikalisch oder abgestumpft ist, an sich selbst, in seiner Sinnsuche und seinem Glauben wahrnehmen. Das lässt uns bescheiden und demütig werden, nicht nur wenn wir Negatives erleben, Schicksalsschläge erleiden müssen – auch im positiven Erlebnisfall, ein Beispiel: Ein Kind wird geboren, gesund, wird getauft: Großes Staunen und Dankbarkeit! Bei allem, was man für diesen glücklichen Verlauf getan hat, es ist ein Wunder: dieses kleine filigrane Geschöpf! Gott sei Dank, ja loben und danken für diese große Gnade im Leben ist angesagt! Damit verbunden ist die oft nur unterschwellige Wahrnehmung, dass Gott unbegreiflich und unergründlich ist. Im positiven wie im negativen Erlebnisfall.

Diese Erfahrung der Unergründlichkeit Gottes haben zwei bedeutende Theologen im 20.Jahrhundert (Tillich und Hirsch) auf den Nenner gebracht: Gott ist  „Grund und Grenze“ oder auch „Grund und Abgrund “ unserer Existenz, er ist nicht nur Herr über das Leben und seinen Beginn, sondern zugleich auch über dessen Ende, also „Herr über Leben und Tod“. Herr über den Tod? Ja, aber oft nur sehr hintergründig, uns oft unverständlich, als uns dunkler und verborgener Gott, wie Luther ihn genannt hat.

Dieser Glaube an Gott als „Grund und Abgrund unserer Existenz“ ist ziemlich unbequem, aber er ist ehrlich! Kein „Kuschelgott“, aber dafür wesentlich lebensnäher und tiefgründiger, als es eine EKD-Denkschrift vor Jahren getitelt hat: „Gott ist ein Freund des Lebens“ – wie schön! Liebe Christenmenschen, das  ist einfach zu flach, das trägt der Vielschichtigkeit, der Doppelgesichtigkeit des menschlichen Lebens und der entsprechenden Gotteserfahrung, die man ma-chen kann im Leben und im Leiden und Sterben, nicht Rechnung: Gott ist der Herr über Leben und Tod! So lautet die biblisch-reformatorische These, die derzeit bei uns kirchlich verloren gegangen zu scheint, um es milde zu sagen.

Oder: der oberste Leitsatz des aktuellen landeskirchlichen Reformprozesses „PuK“ (Profil und Konzentration), wo es im Kern um effizientere Strukturen und um notwendige Rationalisierung für die Zukunft geht und um mehr Kooperation unter den Gemeinden: der Hauptleitsatz dieses Prozesses lautet: „Gottes Liebe den Menschen nahe bringen!“ Allgemeiner, platter, naiver kann man es kaum formulieren.  Da ist doch wirklich nichts von der Tiefe und Unergründlichkeit des Gottesverständnisses der Bibel und der ökumenisch-christlichen Tradition und der Reformation übriggeblieben. Vor allem nicht von der notwendigen Differenziertheit eines theologischen Gedankens und der entsprechend bescheidenen Demut des Gottesglaubens.

Ich treffe im Zusammenhang mit Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen auf genügend Leute, die aus der Kirche ausgetreten sind, nicht aus finanziellen Gründen, sondern weil das, was da erzählt wird, ihnen einfach oft zu flach und klischeehaft ist, zu dämlich, anspruchs- und gehaltlos, und auch deswegen, weil nur allzu oft Religion mit Moral- und Politikmache verwechselt wird. Die Menschen erwarten – und das ist sehr viel schwieriger als Politikmache – Anregungen zur Lebensdeutung, gerade auch für Krisenzeiten, Hilfestellung bei der Enträtselung der Lebensrätsel, und bekommen ein politisch meist einseitiges, religiös süßliches, binnenkirchliches Allgemeingeschwafel geboten, jenseits ihres eigenen modernen, aktuellen Lebensverständnisses, und zwar auf ihnen adäquatem, auch kritisch nachvollziehbaren Niveau.

Daher: „Back to the roots“, zurück zu den Wurzeln, im Geiste der Renaissance und reformatorisch gesagt: ad fontes, zu den Quellen!

In der Bibel mündet die Erkenntnis der Unergründlichkeit Gottes nicht immer, aber oft in Bewunderung und im Lobpreis Gottes. Von Augustinus heißt es in der Legende mit dem Knaben am Meer, dass er, nun wohl wissend um die Unergründlichkeit Gottes, sein Buch „De trinitate“ zu Ende schreiben konnte.

Liebe Gemeinde, ich komme zum Schluss:  
Sie kennen alle das Lied „Großer Gott, wir loben dich“, es war einmal ein Kampflied der Gegenreformation, steht aber inzwischen auch in unserem Gesangbuch als Loblied. Unmittelbar nach diesem monumentalen ökumenischen Lob-, Dank- und Anbetungslied findet sich im „Gotteslob“ (katholisches Gesangbuch) ein Zitat des großen katholischen Ökumenikers und Theologen des Zweiten Vatikanums, Karl Rahner, es lautet:

„Glauben heißt, die Unbegreiflichkeit Gottes ein Leben lang aushalten.“

Denken wir bei Orgelspiel darüber nach.  Amen.

Und der Herr sei mit eurem Geiste. Amen.



„Augustinus und der Knabe am Meer“ in der Malereigeschichte

   Sandro Botticelli (1483)

 

  Fra Filippo Lippi (ca. 1460)

 

  Peter Paul Rubens (1610-1612)

 

  Johann Baptist Zimmermann (1729)

 

  Harry Clarke, 1925

 

  Kolumbianische Briefmarke, 1987

 

 

 

 

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