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27.09.2020 - Gottesdienst am 16 Sonntag n. Trinitatis

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Gottesdienst für den 16. Sonntag nach Trinitatis
mit Lektor Peter Schickel
Am 27.09.2020

 

Liturgischer Gruß

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Amen.
Der Herr sei mit euch.
Und mit deinem Geist.
Liebe Gemeinde, ich grüße Sie zum Gottesdienst am 16. Sonntag nach Trinitatis.
Am heutigen Sonntag im Herbst ist im Evangelium fast schon Os-tern. Wir hören von der Auferweckung des Lazarus und dürfen entdecken was dem Apostel Paulus Kraft gibt.

Zunächst singen wir aber das Lied…

Eingangslied

Morgenglanz der Ewigkeit (EG 450, 1)


Wir wollen beten…

Besinnung vor Gott

Himmlischer Vater, Krankheit und Tod machen uns Angst. Wir wollen damit nichts zu tun haben. Und doch gehören sie zu unserem Leben dazu. Wir bitten dich: Schenke uns den Blick für die Ewigkeit, damit wir erkennen, dass Du Krankheit und Tod überwunden hast und wir dich preisen in der Gemeinde voller Kraft. Wir rufen zu dir:
Kyrie eleison, Christe eleison, Kyrie eleison.
Amen.

Wir singen das

Glorialied, EG 179.1, Allein Gott in der Höh sei Ehr

Lesung des Evangeliums

Die Auferweckung des Lazarus
1 Es lag aber einer krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf Marias und ihrer Schwester Marta.
3 Da sandten die Schwestern zu Jesus und ließen ihm sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, liegt krank.
17 Da kam Jesus und fand Lazarus schon vier Tage im Grabe liegen. 18 Betanien aber war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt. 19 Viele Juden aber waren zu Marta und Maria gekommen, sie zu trösten wegen ihres Bruders. 20 Als Marta nun hörte, dass Jesus kommt, ging sie ihm entgegen; Maria aber blieb im Haus sitzen. 21 Da sprach Marta zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben. 22 Aber auch jetzt weiß ich: Was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben. 23 Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. 24 Marta spricht zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tage. 25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; 26 und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das? 27 Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommt.
38b Es war aber eine Höhle, und ein Stein lag davor. 39 Jesus spricht: Hebt den Stein weg! Spricht zu ihm Marta, die Schwester des Verstorbenen: Herr, er stinkt schon; denn er liegt seit vier Tagen. 40 Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? 41 Da hoben sie den Stein weg. Jesus aber hob seine Augen auf und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. 42 Ich wusste, dass du mich allezeit hörst; aber um des Volkes willen, das umhersteht, sagte ich's, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast. 43 Als er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! 44 Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen, und sein Gesicht war verhüllt mit einem Schweißtuch. Jesus spricht zu ihnen: Löst die Binden und lasst ihn gehen! 45 Viele nun von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn.
Herr, segne Dein Wort an uns allen.

 

Glaubensbekenntnis
 

Predigtgebet:

Herr, gib mir Deinen Geist, dass ich nicht sterbe, sondern lebe und Deine Werke verkündige.
Amen.

Predigt

Liebe Gemeinde,

sind Sie auch schon einmal mitten in der Nacht auf einen Lego-stein getreten? Kennen Sie das Gefühl?
Also, es ist Montag morgens – ganz früh. Ich bin schon spät dran, weil ich zu einem wichtigen Termin muss. Gefühlt mitten in der Nacht. Alles ist noch dunkel. Und da ist er, der Lego-Stein des Anstoßes.

Eines der Kinder hat wieder einmal nicht aufgeräumt und alles liegen lassen. Und ich trete voll rein. Das ist dann kaum auszuhal-ten. Ich kann Ihnen sagen, das sind Momente, da könnte man aus der Haut fahren. Zum Fürchten ist das!

In solchen Momenten hab ich mich dann oft an unseren Trauspruch erinnert und der Schmerz war zwar nicht weggebla-sen, aber ich hatte Kraft ihn auszuhalten. Ich konnte sogar gleich wieder mit dem Fuß auftreten und sozusagen gedanklich einen Schritt zurück gehen. Das Wort lautet:

Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. (2Tim 1,7)

Das sind Momente da kann es einem mit Liebe und Besonnenheit gelingen von sich selbst zurückzutreten für etwas Größeres – für die anderen, die Familie. Eine Mischung aus Selbstdistanz und Empathie, die einem die Kraft zum Durchhalten gibt.

Kraft, Liebe und Besonnenheit eben.

Unsere Kinder sind jetzt schon größer. Einer hat bereits den Füh-rerschein. Aber, ich kann ihnen sagen, die Legosteine wachsen mit. Und immer noch braucht man da einiges an Kraft, Liebe und Besonnenheit.

Und nicht nur da – überall im Leben.

Gott gibt uns diese Kraft.

Paulus schreibt davon im zweiten Brief an Timotheus. Ich lese:

7 Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. 8 Darum schäme dich nicht des Zeugnisses von unserm Herrn noch meiner, der ich sein Gefangener bin, sondern leide mit für das Evangelium in der Kraft Gottes. 9 Er hat uns selig gemacht und berufen mit ei-nem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach sei-nem Ratschluss und nach der Gnade, die uns gegeben ist in Christus Jesus vor der Zeit der Welt, 10 jetzt aber offenbart ist durch die Erscheinung unseres Heilands Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht ge-bracht hat durch das Evangelium.

Pause.

Ein unvergängliches Wesen ans Licht bringen… Puh. Starke Wor-te. Der Brief an Timotheus gehört zu den sogenannten Pasto-ralbriefen. Die sind wahrscheinlich erst im ersten Jahrhundert nach Christus aufgeschrieben worden. Wahrscheinlich wollten die Autoren damit nochmal die Theologie des Paulus zusammen-fassen und verdichten. Es sind Schüler des Paulus gewesen. Das Johannesevangelium war den Autoren vielleicht bekannt. Es fällt in eine ähnliche Zeit. Aber trotzdem ist die ganze Sache noch schwerer Tobak.

Liebe Gemeinde, lassen Sie uns einen heutigen Paulus doch mal selbst seine Worte erklären – mit Kenntnis des Johannesevange-liums und des Liedes Morgenglanz der Ewigkeit und mit seinen eigenen Worten aus dem Römerbrief. Schau ma mal was dabei herauskommt…

Also bitte, Herr Paulus, was haben Sie sich dabei gedacht?

Wissen Sie, als ich den Brief schrieb, sitze ich im Gefängnis. Mich friert. Ich hätte gerne meinen warmen Mantel. Ich weiß, dass ich bald sterben werde. Ich denke an mein Leben. Das was mir in meinem Leben wichtig ist. Ich hab ja keine Kinder. Ich schreibe für meinen Sohn im Geiste. Für Timotheus, meinen Schüler und Beauftragten. Die ersten Gemeinden der Christen waren noch jung und unbedeutend. Ich kenne noch viele Menschen persön-lich. Ich habe Angst um sie. Ich fürchtet Irrlehren und falsche Propheten. Heute heißt das „Fake News“.

Ich habe Angst, dass meine Arbeit nicht weitergeht. Neudeutsch nennt man das „Cancel Culture“.

Furcht, dass die Botschaft von Jesus Christus untergeht. Denken Sie an die ganzen Kirchenaustritte…

Furcht vor der Zukunft überhaupt, Kriege, Vertreibung, Umweltka-tastrophen, Pandemie…


Und dann kommt mir dieser Satz in den Sinn, gleich zu Anfang:

Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. (2Tim 1,7)

Gott nimmt die Furcht, die ich spüre, nicht weg, aber Gott gibt mir Kraft, dessen bin ich gewiss. Ich kenne diese Kraft. Meine Kraft ist das Evangelium – die gute Nachricht von Christus, dem Retter des Lebens.

Ich kenne mich ja aus in der Welt. Hab schon einiges durchge-macht, um diese Kraft zu den Menschen zu bringen. Unermüdli-ches Reisen durch die ganze bekannte damalige Welt, nächtliche Flucht, Steinigung und jetzt sitze ich schon wieder im Gefängnis. Aber ich schäme mich nicht dafür und mein Ziehsohn Timotheus soll sich auch nicht schämen.

Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die glauben., (Röm 1,16).

Und ich habe die Kraft Gottes immer dabei. Keiner kann sie mir nehmen.

Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben […] uns schei-den kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn. (Röm 8, 38.39)

In diesem Vertrauen kann ich bei aller Unbill meines Lebens mit den Achseln zucken und wie einfach zu mir sagen:

Was tut’s aber. (Phil 1,18)

Sogar schiffbrüchig und nackt an die Küsten fremder Länder ge-spült gibt es nichts zu verzagen. Ich hab ja alles, was wichtig ist bei mir.

Was tut’s aber. (Phil 1,18)

Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark. (2.Korinther 12,10)

Stärke spricht aus mir, auch wenn ich gefangen bin im Kerker in all meiner Schwachheit.

Ja, Stärke spricht aus mir und Liebe und Besonnenheit – die Kraft des Evangeliums.

Lebenskraft. Gott gibt Lebenskraft. Gott gibt Lebenskraft im Le-ben.
Und nicht nur da.

Die Kraft des Evangeliums ist die Hoffnung auf das neue Leben selbst im Sterben.

Im Johannes-Evangelium haben Sie‘s gerade gehört. Jesus spricht:

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; 26 und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das? (Joh 11,25-26)

Jesus erweckt seinen Freund Lazarus. Wir sind seine Freunde und Brüder und dürfen hoffen. Das ist dem Evangelist Johannes bei der Erweckung am Jüngsten Tag wichtig. Jesus ist der Herr. Er gibt Leben. Niemand war bei der Auferweckung dabei in der Höhle. Der Evangelist zeigt uns das Geheimnis der Erweckung aber wie in einem Gleichnis.

Jesus sagt seinen Jüngern zuvor Lazarus „schlafe“, aber sie ver-stehen das nicht. Ich denke, der Tod wird mit dem Bild des Schla-fes nicht verharmlost, sondern eine Hoffnung wird geweckt. Die Hoffnung auf das Aufwachen im Morgenglanz der Ewigkeit. Da kommt noch was. Da kommt das ewige Leben. Morgenglanz. Licht und Leben. Morgenglanz der Ewigkeit.

Den Morgenglanz der Ewigkeit werden wir selbst schauen - das will uns Johannes sagen. Und nicht nur wir. Alle Menschen und die Welt und alle Kreatur werden neu werden.
Im Morgenglanz der Ewigkeit.

Er beschreibt auch dieses besondere Licht gleich zu Anfang sei-nes Evangeliums, der Johannes:

Joh 1,5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht ergriffen.

Jesus ist dieses Licht. Jesus ist die Auferstehung und das Leben. In seinem Leben, seinem Tod und seinem Auferstehen zeigt uns Jesus einen Strahl vom Morgenglanz schon heute.

Das meine ich, wenn ich in meinem Brief schreibe:
Jesus Christus hat dem Tode die Macht genommen und das Le-ben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium. (2. Tim 1, 10b)

Das unvergängliche Wesen ist meine eigene tiefe Hoffnung auf den Morgenglanz der Ewigkeit – auf das ewige Leben.

Glaube ist dann mehr als ein bloßes Gottvertrauen. Er bringt uns zur Gemeinschaft mit Jesus im Leben und im Sterben. Mit Jesus auferstehen bedeutet in seiner Kraft und durch seine Kraft zu le-ben.

Jesus gibt uns Hoffnung im Leben und im Sterben. Lebenskraft.
Gott ist Lebenskraft!

Danke, Herr Paulus. Vielen Dank für diese erhellenden Worte.

Können auch alle Menschen auf die Auferstehung hoffen? Was sagen Sie dazu?

Ja, die Auferstehungshoffung gilt allen Menschen. Auch der gan-zen Welt und aller Kreatur. Gott macht alles neu. Wenn man dar-aus etwas für eine aufgeklärte Welt lernen kann, dann ist es viel-leicht die Kraft zur Hinwendung zum Nächsten - nur weil der Nächste auch ein Mensch ist. Nicht aus der Hoffnung der eigenen Auferstehung heraus, sondern aus dem Geist der Bergpredigt.
Kraft, Liebe und Besonnenheit gelebt als eine Art Christentum des Durchhaltens in Ausnahmesituationen für alle Menschen. Da-für steht der evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer beson-ders.

Im Gefängnis in Tegel schreibt er 1943 folgendes Gedicht:

Nächtliche Stimmen in Tegel

Erstes Morgenlicht schleicht durch mein Fenster bleich und grau,
leichter Wind fährt mir über die Stirn sommerlich lau.
„Sommertag!“ sage ich nur
„schöner Sommertag!“
Was er mir bringen mag?
Da hör ich draußen hastig verhaltene Schritte gehn.
In meiner Nähe bleiben sie plötzlich stehn.
Mir wird kalt und heiß,
ich weiß, o ich weiß!
Eine leise Stimme verliest etwas schneidend und kalt.
Fasse dich, Bruder, bald hast du's vollbracht, bald, bald!
Mutig und stolzen Schrittes hör ich dich schreiten.
Nicht mehr den Augenblick siehst du, siehst künftige Zeiten.
Ich gehe mit dir, Bruder, an jenen Ort,
und ich höre dein letztes Wort:
„Bruder, wenn mir die Sonne verblich,
lebe du für mich!“


Anfang 1945 sitzt Bonhoeffer im Konzentrationslager Flossen-bürg ein. Der Krieg war fast vorbei. Von Ferne hört man letzte Schüsse, die Vorboten der Befreiung. Am 9. April wurde er trotz-dem auf persönlichen Befehl Hitlers hingerichtet.

Seine letzten Worte an die gefangenen Mitbrüder lauten:

„Das ist das Ende. Für mich aber der Beginn des Lebens“.

Danke, dem ist nichts hinzuzufügen.

Amen.

Kanzelsegen:

Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

Orgelmusik

Predigtlied

EG 115.1, Jesus lebt, mit ihm auch ich

Informationen aus dem Gemeindeleben

16. Sonntag nach Trinitatis
Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium.
2. Timotheus 1, 10

Lasst uns Fürbitte halten.

Fürbittengebet

Himmlischer Vater, Du hast uns mit deinem Geist erfüllt, der uns Kraft schenkt und Liebe und Besonnenheit. Lass nicht zu, dass wir ihn einengen und aus unserem Herzen verdrängen. Schenke uns vielmehr die Weisheit, auf ihn zu hören und nach deinem Willen zu handeln. Wir rufen zu dir:

Herr, erbarme dich.

Dein Geist mache uns stark, in Liebe für die einzutreten, die schwach geworden sind und keine Hoffnung mehr haben. Lass uns die Not der Menschen und ihre Ursachen erkennen und anprangern, damit die Not gelindert wird. Hilf uns, Wege zu erkennen, auf denen wir gehen können, ohne selbst zu dieser Not bei zu tragen. Wir rufen zu dir:

Herr, erbarme dich.

Dein Geist mache uns stark, in Liebe denen Trost zu zu sprechen, die voller Trauer sind, weil sie einen lieben Menschen verloren haben. Erfülle uns und sie mit der Gewissheit, dass du dem Tod die Macht genommen und ein unvergängliches Wesen an das Licht gebracht hast. Erfülle uns alle mit der Hoffnung und Zuversicht, dass nichts uns von deiner Liebe trennen kann. Wir rufen zu dir:

Herr, erbarme dich.

Dein Geist mache uns stark, in Liebe für Frieden und Verständigung zu werben und ein zu treten. Mache uns sensibel für die Ungerechtigkeit, die diese Welt beherrscht, und lass uns für Gerechtigkeit für alle Menschen eintreten. Wir rufen zu dir:

Herr, erbarme dich.

Dein Geist mache uns stark, in Liebe deinen Namen zu verkünden bei denen, die glauben, ohne dich auskommen zu können. Lass sie erkennen, wie leer und sinnlos ihr Leben ohne dich ist. Erfülle uns mit dem Mut, den du allein geben kannst, der uns in Bewegung setzt, das Evangelium in die Welt zu tragen. Wir rufen zu dir:

Herr, erbarme dich.

Dein Geist erfüllt uns mit Kraft, Liebe und Besonnenheit. So hilf uns, dass wir in deinem Geist wandeln, der du mit deinem Sohn Jesus Christus, unserem Bruder und Herrn, regierst in Ewigkeit.
Amen.

Lasst uns Gott als Vater anrufen, wie es Jesus selbst uns gelehrt hat.

Vaterunser

Sendung und Segen

Geht in diesen Sonntag und die neue Woche mit dem Segen des Herrn:

Der Herr segne euch und behüte euch.

Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig.

Der Herr erhebe sein Angesicht auf euch
und gebe euch

+ Frieden.

Amen.

Orgelnachspiel

Kollekte am Ausgang

 

 

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