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8.11.2020 - Gottesdienst am drittletzten Sonntag im Kirchenjahr

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Gottesdienst am 8.11.2020 - Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr

Wir feiern den Gottesdienst im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Liebe Gemeinde,
es sind keine einfachen Tage. Normalerweise freuen wir uns hier auf die Gemeinschaft im Gottesdienst und gerne trinken wir noch einen Kaffee zusammen.
Aber jetzt heißt es auf Abstand gehen und Maske tragen, Hände desinfizieren.
Nichts ist wie es war, nichts kann man zurzeit so richtig planen.
Um nicht zu verzweifeln ist es gut einen Plan B zu haben. Dazu ist mir dieser Text begegnet:

Hoch lebe Plan B!

Er führte viel zu lange ein Schattendasein.
Plan B, das sind Patchworkfamilien. Camping an der Müritz statt Trecking in Mexiko.
Balkon statt Garten, Ole statt Martin, Gummistiefel statt Flip-Flops.
Schuldnerberater statt Wirtschaftsanwalt. Kaiserschmarrn statt Pfannekuchen.

Plan B ist die Antwort des Lebens, wenn das Leben nicht so spielt, wie ich es geplant hatte. Schokolade ist aus, nehmen Sie Maracuja. Muss nicht schlechter sein, ist nur anders.

Mir waren schon immer diese Coachs suspekt, die fragten, was ich in zehn Jahren machen will. Woher soll ich wissen, was das Leben so vorhat?

Die halbe Bibel ist ein Plan B. Ich weiß, der Satz ist gewagt. Aber:
Denkt ans Paradies. Die Sache war schnell gescheitert, aber draußen kann man auch ganz gut leben. Denkt an die Sintflut. Die ganze Menschheit wollte Gott vernichten.
Im zweiten Anlauf beschloss er: Doch keine so gute Idee.

Und schließlich Jesus: Er endete am Kreuz.
Manche sagen, Gott habe das alles genau so gewollt und geplant. Glaube ich nicht.
Ich glaube, all diese Geschichten zeigen, dass Gott ein Meister des Plan Bs ist.

Er kann aus dem größten Mist Gutes machen. Hoffnung siegt über Resignation.
Mit Plan B kommt man durchs Leben. Weil es immer weiter geht.
Weil es Verwandlung gibt. Manche nennen das, Auferstehung.
(Susanne Niemeyer)


Psalm 85, 9-14

Könnte ich doch hören, was Gott der HERR redet,
dass er Frieden zusagte seinem Volk und seinen Heiligen, auf dass sie nicht in Torheit geraten.
Doch ist ja seine Hilfe nahe denen, die ihn fürchten, dass in unserm Lande Ehre wohne;
dass Güte und Treue einander begegnen, Gerechtigkeit und Friede sich küssen;
dass Treue auf der Erde wachse und Gerechtigkeit vom Himmel schaue;
dass uns auch der HERR Gutes tue und unser Land seine Frucht gebe;
dass Gerechtigkeit vor ihm her gehe und seinen Schritten folge.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit.
Amen

Tagesgebet

Gott,
wir danken Dir, dass wir heute hier gemeinsam Gottesdienst feiern dürfen.
Die Gemeinschaft mit Dir bedeutet uns viel.
Hier bei dir fühlen wir uns sicher und im Frieden.
Das Grau des Novembers und des Lebens verschwindet in Deinem Licht.
Berühre uns mit deinen Worten.
Lass Dein Licht in unserem Leben leuchten.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
Amen

Lesung – Lukas 17, 20-24

Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde:
Wann kommt das Reich Gottes?, antwortete er ihnen und sprach:
Das Reich Gottes kommt nicht mit äußeren Zeichen; man wird auch nicht sagen:
Siehe, hier!, oder: Da!
Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch.
Er sprach aber zu den Jüngern:
Es wird die Zeit kommen, in der ihr begehren werdet, zu sehen einen der Tage des Menschensohns, und werdet ihn nicht sehen. Und sie werden zu euch sagen:
Siehe, da!, oder: Siehe, hier!
Geht nicht hin und lauft nicht hinterher!
Denn wie der Blitz aufblitzt und leuchtet von einem Ende des Himmels bis zum andern, so wird der Menschensohn an seinem Tage sein.

Predigt

Liebe Gemeinde,

nach einem sonnigen Spätsommer und einem wirklich goldenen Herbst
werden die Tage nun langsam dunkler. Die Welt verliert ihre wunderbaren Herbstfarben.
Und manchmal denke ich, die Welt verliert, überhaupt an Farbe - sie ist im Wandel.

Dunkle Asche da, wo vorher grüne Bäume standen.
Graue Felsen dort, wo weiße Gletscher hoch herausragten.
Spaltung und Hass, wo es mal ein WIR gab.
Wutausbrüche und Schimpftiraden,
wo sachliche Diskussionen ihren Platz hatten.
Leere dort, wo sich sonst die Menschen trafen.
Stille überall, wo Räume vorher mit Kunst erfüllt waren.

Die letzten Monate haben viel von uns abverlangt.
Eben haben wir uns noch friedlich und sicher in unserer Welt gefühlt
und nun bringt eine Winzigkeit alles Graue, Trübe zu Tage oder
holt hervor was hinter unserer perfekten Fassade an Müll versteckt war.

Und manchmal passiert einfach so etwas, das von einer Sekunde auf die andere
unsere heile Welt ins Wanken bringt.

Das sind die dunklen Stunden unserer Zeit.
Jede Zeit hat ihre Nacht.

Paulus schreibt da hinein Worte des Lichts, der Hoffnung, des Lebens.
Hören wir uns an, was er an die Tessalonicher schreibt.

Predigttext
1.Thessalonicher 5,1-11

  1. Von den Zeiten aber und Stunden, Brüder und Schwestern,ist es nicht nötig, euch zu schreiben;
  2. denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht.
  3. Wenn sie sagen: »Friede und Sicherheit«, dann überfällt sie schnell das Verderben wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entrinnen.
  4. Ihr aber seid nicht in der Finsternis, dass der Tag wie ein Dieb über euch komme.
  5. Denn ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis.
  6. So lasst uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasst uns wachen und nüchtern sein.
  7. Denn die da schlafen, die schlafen des Nachts, und die da betrunken sind, die sind des Nachts betrunken.
  8. Wir aber, die wir Kinder des Tages sind, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil.
  9. Denn Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, die Seligkeit zu besitzen durch unsern Herrn Jesus Christus,
  10. der für uns gestorben ist, damit, ob wir wachen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben.
  11. Darum tröstet euch untereinander und einer erbaue den andern, wie ihr auch tut.

Herr, segne unser Reden und Hören durch deinen Heiligen Geist. Amen.


Friede und Sicherheit, danach sehnen wir uns, danach streben wir.
Und haben wir sie, wollen wir sie behüten.
Doch sind wir nicht auf Diebe in der Nacht vorbereitet.
Manchmal machen wir es den Verbrechern leicht
und lassen Fenster und Türen weit offenstehen.
Manchmal schleichen sie sich in der Finsternis heran.

Wenn die Welt über uns zusammenbricht ist das nur schwer auszuhalten.
Da haben wir das dringende Bedürfnis uns zu verkriechen.
Bettdecke über den Kopf, ganz eingerollt, klein gemacht.
Es soll möglichst noch dunkler sein, alles über die Ohren gezogen und nur die Nasenspitze schaut heraus. Nix hören, nix sehen.
Schlaf ist unsere Rettung, unsere Hoffnung, dass dann alles besser ist.

Oder wir betäuben uns.
Essen, Schokolade, Rotwein, viel Rotwein, Videogames, Zocken, Laufen, Radfahren. -
Es gibt viele Möglichkeiten betrunken zu werden.
Das tröstet. Das betäubt. Das macht alles erträglicher.

Paulus kennt das. Er weiß, dass wir dem Leben nicht entfliehen können.
Er will uns helfen. Er erinnert uns.
Manchmal brauchen wir Menschen, die uns ein Licht aufgehen lassen.

Ich fang jetzt mal von hinten an.
Was ist das Schlimmste was uns im Leben passieren kann?
Der Tod!
Und vorher noch das Leiden, finde ich noch viel schlimmer.
Unser Tod, unser Dahinsterben.
Das Leiden und Sterben eines Menschen, der uns so sehr am Herzen liegt.
Das ist das Schlimmste, das ist kaum auszuhalten.
Weil es so endgültig ist. Für immer eine Leerstelle.
Da wird es Nacht um uns.

Und doch liegt genau hier der größte Trost in Paulus Worten.
Das ist die Basis unseres Glaubens. Das Zentrum unserer Kraft.

Der Tod hat nicht das letzte Wort.
Wir werden alle, ob tot oder lebendig, bei Jesus Christus geborgen sein.
Paulus erinnert uns an das Osterlicht, an die Auferstehung.
Jesus lebt und wir mit ihm.
„Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch.“
So haben wir es in der Lesung aus dem Lukasevangelium gehört.

Er wird wiederkommen - so sprechen wir es im Glaubensbekenntnis.
Er wird wiederkommen und uns alle gemeinsam an die Hand nehmen.

Und schon jetzt gilt:
Wenn wir sterben, verlassen wie die Schwerkraft der Welt und
gehen hinüber in die Leichtigkeit des ewigen Lebens.
Dort werden wir aufgenommen, wie immer wir uns das vorstellen können,
von der Liebe Gottes, dieser immensen Energie.
Dort sind wir geborgen, umarmt mit dem Zuspruch
„Alles ist gut!“ - „Alles ist wahrhaftig gut!“
Ewigkeit im Osterlicht.

Wenn wir uns diesen Glauben immer wieder vor Augen halten,
ihn uns vielleicht bildlich vorstellen:
Osterlicht, helles, weißes Licht, dass alles freundlich in sich aufnimmt.
Wenn wir das in unserem Herzen abspeichern,
für uns und für unsere Lieben, die am Gehen sind oder uns schon verlassen haben, dann ist doch das für uns eine wahnsinnige Kraftquelle
und ein wirklicher Trost.

Wenn das Schlimmste, der Tod, für uns auf diese lebendige Weise geklärt ist,
was soll uns dann noch passieren?
Das ist der Moment wo unser Zorn über das unausweichliche
sich in Seligkeit verwandelt.
Seligkeit über das was uns erwartet.
Freude und Dankbarkeit für das, was wir hatten.
Das ist der leuchtende Schatz, den wir durch unseren Glauben bekommen.
Gottes Kraft, die uns schützt wie Panzer und Helm.

Kennen Sie diese Solarlampen?
Diese Lampe speichert in den hellen Stunden Sonnenenergie und sobald es dämmrig wird fängt sie an zu leuchten.


Wir speichern Gottes Energie, sonst wären wir jetzt nicht hier.
Das wollen wir. Das haben wir bereits.
Wir speichern sie durch unsere Erfahrungen mit Gott,
durch das Lesen in der Bibel, durch unsere christliche Erziehung,
durch Gespräche mit Menschen, durch unsere Gespräche mit Gott.

Während wir so vor uns hin speichern leuchten wir gar nicht besonders.
Vielleicht fällt es gar nicht auf, wie angereichert wir sind.
Wir fallen auch zwischen all den Glaubensfernen nicht auf.

Doch dann wird ein dunkles Tuch über uns gelegt.
Wir bekommen den Boden unter unseren Füßen weggezogen.
Friede und Sicherheit werden geklaut.
Es wird Nacht.
Was passiert?

Ja, ganz erstaunlich. JETZT beginnen wir zu leuchten.



Wir leuchten nicht aus unserer Kraft.
Wir leuchten aus Gottes Kraft und Jesu Liebe.
Denn unsere Sicherheit und unser Friede liegt bei Gott.
In seinen Armen fühlen wir uns geborgen, getragen und festgehalten.

Wir finden Mittel und Wege den Boden für unsere Füße wieder zurückzubekommen.
Plan B tritt in Kraft.
Wir werden kreativ durch eine frische Brise Heiliger Geist.
Wir brauchen uns nicht an Bestehendem festhalten.
Unser Halt ist Jesus Christus.
Wir können beweglich sein, umdenken, hindenken in Gottes Licht und der Weite des Heiligen Geistes.

Ja, auch wir benötigen eine schützende Bettdecke und ein dickes Nutellabrot.
Aber ich bin sicher, dass jeder nach seinem persönlichen Tempo es schafft die Decke beiseite zu ziehen und das Glas wieder zuschraubt.

Vielleicht entdecken wir dann für uns neue Möglichkeiten, wie wir der Umwelt gerechter werden können. Vielleicht bekommen wir Mut, um verkorkste Beziehungen neu zu beginnen.
Vielleicht finden wir andere Möglichkeiten Künstler geldwert zu schätzen.
Wir leuchten.

Durch Gottes Licht können wir klar und nüchtern auf die Welt blicken.
Wir sehen alles ganz genau, was im Argen liegt.
Die Tatsachen erschlagen uns nicht, denn wir tragen einen Helm der Hoffnung auf Heilung.
Der Panzer aus Glaube und Liebe schützt unsere Seele und unser Herz.
Er gibt uns die Freiheit weiter zu blicken, lässt uns entdecken, wo Neues, Schönes entsteht.

Paulus will mehr, er traut uns mehr zu.
„Darum tröstet einander und erbaut den anderen.“
„Ihr seid ein Solarlicht. Leuchtet in der Dunkelheit - für Andere.“ ruft er uns zu.

Das ist unser klarer, nüchterner Auftrag. Leuchten wir für unsere Mitmenschen.
Lasst uns aufmerksam sein, wo Hilfe, ein gutes Wort, Beistand,
eine Umarmung aus der Ferne gebraucht wird.

Der Tod, das Sterben, das Leben ist für uns Menschen oft eine Zumutung.
Wir brauchen dann Menschen, die für uns leuchten,
nicht aus sich leuchten, sondern aus Gottes Kraft.
Wir brauchen Menschen, die uns aufrichten, wirklich und wahrhaftig an die Hand nehmen.
Wir können, wenn wir Gott lieben von ganzem Herzen und ganzem Gemüt und unseren Nächsten, wie uns selbst, diese Solar-Licht-Menschen sein.

Es ist schwierig im Moment, ich weiß es.
Berührung, ein Schulterklopfen, ein sanftes Streicheln soll nicht sein in dieser Zeit.
Sicher fällt uns aber ein Plan B ein.
Sanfte Worte können eine Berührung schon mal ersetzen.
Telefonieren bricht das Schweigen.
Ein Spaziergang mit einer Person ist möglich.
Ohne Werbung machen zu wollen, aber whatsapp Videoanruf erfreut sehr Viele.

Wir sind kreativ, wir schaffen es das Licht am Wegesrand des Lebens zu sein.
Wenn wir klar und nüchtern auf die Welt schauen,
gibt es so viele Lichter zu entdecken,
die die Finsternis der Nacht vertreiben können.
Wir sind nicht allein.

Es liegt an uns.
Stellen wir unsere Solarlampen in Gottes Licht.
Lassen wir uns immer wieder aufladen von
seiner Liebe und Barmherzigkeit und Hoffnung und Glaube.
Dann können wir in der Dunkelheit Licht abgeben -
Für uns und für unsere Mitmenschen.

Paulus traut uns das zu.
Gott traut uns das zu.


Der Friede Gottes, der höher ist als all unsere Vernunft,
bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.

Amen

 

Fürbitten

Guter Gott,
mit Deiner Liebe erneuerst Du die Welt, gibst uns Friede und Sicherheit in ihr. Schenke uns Deine Kraft, dass wir unseren Glauben zum Leuchten bringen können, für uns und andere.

Stärke den Glauben an Deine Liebe, dass die Welt den Hass und Zorn überwinden kann. Dass Menschen nicht fliehen müssen, sondern im fairen Dialog aufeinander zugehen können.

Stärke die Mutlosen, die sich unter der Bettdecke verkriechen. Schicke ihnen Menschen, die sie an die Hand nehmen und halten und aufrichten.

Sei bei den Menschen, die das Leben gerade nicht mehr ertragen können und sich auf ihre persönliche Art betäuben. Schiebe ihren inneren Nebel zu Seite und lass sie Deine Liebe und Zuwendung spüren.

Sei bei den Leidenden, Sterbenden, den Trauernden. Zeig ihnen dein Licht der Ewigkeit, voller Trost, Dankbarkeit und Seligkeit.

Gott, Stärke unseren Glauben, dass wir mutig dein Licht in uns für andere leuchten lassen. Hilf uns deine Liebe weiterzutragen.

Guter Gott wir danken Dir für Dein Heil und deine Gnade, die Du uns schon heute schenkst.
Amen.

Vaterunser

Alles, was unausgesprochen blieb, legen wir in das Gebet, dass uns Jesus Christus gelehrt hat.

Gemeinsam beten wir:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute,
und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen

Segen

Der Herr segne euch und behüte euch.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf euch und gebe euch  Frieden.

Amen

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